Der Sinn von Project Treble besteht darin, die Wartezeit für Android-Updates zu verkürzen. Dies geschieht, indem sich ein Teil des Betriebssystems vom Überbau der einzelnen Mobiltelefonhersteller loslöst und abtrennt. Im Wesentlichen sorgt Treble dafür, dass dem Gerät im Rahmen der Weiterentwicklung von Android einige wichtige Updates wie Sicherheitspatches, Kernel usw., von Google bereitgestellt werden. Der andere Teil an Updates wird vom Gerätehersteller bereitgestellt. Er umfasst etwa die grafische Grundstruktur der Benutzerumgebung, Systemanwendungen des Herstellers usw.
Wer möchte schon am eigenen Rechner ausspioniert werden? Spyware kann das. Diese lästigen Programme verfolgen nicht nur Ihren Browserverlauf, sondern sie können auch persönliche Daten sammeln und weiter leiten. Wie Sie sich davor schützen können und vieles mehr, lesen Sie in unserem Artikel.
Der Abkürzung LTE begegnen Sie fast täglich bei der Gerätebeschreibung von Smartphones, oder auch in der Werbung. Aber wissen Sie, was LTE bedeutet? Kennen Sie die Vorteile von LTE gegenüber älteren 3G-Netzen? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen LTE und 4G?
Pures Android ist ein Betriebssystem für Mobiltelefone mit Android in seiner einfachsten Version. Es beinhaltet daher keine aufbearbeitete Grafik und kein durch vom Hersteller aufgespielten Funktionen erweitertes Betriebssystem.
NFC (Near Field Communication) ist eine drahtlose Kommunikation, die verwendet wird, um eine Verbindung zwischen mobilen Geräten über eine sehr kurze Entfernung (bis zu 4 cm) herzustellen. Früher wurde NFC hauptsächlich zum Übertragen von Fotos und Videos verwendet. Heute wird diese Verbindungsart auch genutzt, um an der Kasse zu bezahlen.
Die Schutzart (IP, Ingress Protection) ist ein international standardisierter Code, der die Widerstandsfähigkeit der Elektrogeräte gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Flüssigkeiten angibt, vor allem von Wasser. Er wird im sogenannten IP-Code angegeben, der durch das Zeichen „IP“ und zwei Nummern gebildet wird: die erste Ziffer gibt den Schutz gegen Berührung und gegen das Eindringen von Fremdkörpern an, die zweite bezeichnet den Schutz gegen das Eindringen von Wasser.
Über USB-OTG (On-The-Go) können Sie ein externes Gerät mit dem Handy verbinden. Zum Beispiel USB-Flash, SD-Kartenleser, Mäuse, Tastaturen usw.
GPS ist das amerikanische Positionierungssystem, das Ihre Position mit einer Genauigkeit von wenigen Metern bestimmen kann. Es kann auch zum Messen von Entfernung und Zeit benutzt werden.
Das Gyroskop gibt die Bewegungsrotation im Raum in allen drei Achsen an. Es bestimmt somit, in welche Richtung das Telefon bewegt wird.
Beschleunigungsmesser oder G-Sensor – Bewegungssensoren, die zur Bestimmung der Neigung im Raum dienen. Das Telefon erkennt mit ihrer Hilfe, ob Sie es vertikal, horizontal, klassisch oder mit dem Unterteil nach oben halten.
LTE (Long Term Evolution) bezeichnet das mobile Datennetzwerk der nächsten Generation.
Technisch gesehen, gibt es verschiedene Arten. Am häufigsten findet man TFT-, IPS- und AMOLED-Displays
TFT (Thin Film Transistor)
Wird meist bei günstigen Handys bis zu 120 Euro verwendet. Vorteil sind die günstigen Herstellungskosten. Nachteile sind der schlechtere Betrachtungswinkel, Kontrast und längere Reaktionszeit.
IPS (In-Plane Switching)
Manchmal auch als Super-TFT bezeichnet, wird es sowohl bei Mittelklasse- als auch bei High-End-Handys verwendet. Bei dieser Technik sind die Nachteile von TFT weitgehend beseitigt, zudem bietet sie eine präzisere Farbwiedergabe.
AMOLED (Active-Matrix Organic Light-Emitting Diode)
Ist derzeit der modernste Stand der Technik. Mit sinkenden Produktionskosten werden sie vor allem bei High-End- und zunehmend auch bei Mittelklasse-Handys eingesetzt. Vorteile sind scharfe Farbe, sehr gute Schwarzdarstellung und ein weiter Betrachtungswink
Als am weitesten verbreitete Betriebssysteme bei mobilen Geräten gelten heutzutage Android und iOS. Für weitere Plattformen wie Windows Phone und Blackberry OS werden seitens der Hersteller immer seltener und weniger Updates angeboten und sie sind deshalb bei neuesten Mobiltelefonen schon kaum mehr anzutreffen.
Eine Lightning (Schnittstelle) verwendet Apple für seine iPhones – dabei handelt es sich um einen beidseitigen Port mit sehr kleinen Abmessungen (8pin), der ein digitales Signal ähnlich einer elektrischen Spannung überträgt. Ein beigefügtes Kabel von Apple hat an einem Ende eine entsprechende Lightning Schnittstelle (in Richtung Telefon) und einen zweiten USB-Anschluss. Damit ist es möglich, das Handy mit dem Computer oder mit einem Auto-Ladegerät zu verbinden. Beim iPhone 7 kann er auch für Kopfhörer verwendet werden.
Ein Näherungssensor findet man in den meisten Handys. Seine Aufgabe besteht darin, die Entfernung zwischen Gegenstand und Sensor zu berechnen. Kommt es zu einer unmittelbar Annäherung, werden bestimmte Funktonen aktiviert. Am häufigsten wird das Display auf schwarz geschaltet sowie die Kontaktschicht deaktiviert, wenn der User die Nummer wählt und sein Telefon ans Ohr führt.
Der Umgebungslichtsensor überwacht die Umgebungshelligkeit und passt die Displaybeleuchtung dynamisch der Licht-Intensität an. Heute ist er in fast allen Handys zu finden. Dabei handelt es sich um ein sehr praktisches Werkzeug. Ist das Sonnenlicht hell, so wird die Helligkeit des Bildschirms auf ein Maximum gestellt und umgekehrt. So ist das Display immer gut lesbar, gleichzeitig werden die Augen geschont.
Die Lebensdauer eines Akkus wird in mAh (Milli-Ampere-Stunden) angegeben. Je höher die Zahl, desto größer die Kapazität. Große Bildschirme bzw. beleuchtete Flächen, die Leistung des Prozessors, die Nutzung von Datenfunktionen und GPS sind die Faktoren, die den Akku schnell schlapp werden lassen. Einen Verglich über die Akkulaufzeit verschiedener Handymodelle ermöglicht der Parameter „Standby-Zeit“.
Um eine Vergleichbarkeit der Akkulaufzeit zu gewährleisten, wird die Standby-Zeit ermittelt. Dies geschieht im Labor, daher hat dieser Wert wenig mit der Realität zu tun. Es handelt sich vielmehr um die Zeit, wie lange der Akku das Telefon im eingeschalteten Zustand mit Strom versorgen kann.
SIM-Karten gibt es in verschiedenen Größen. Die kleinste ist die NanoSIM (z.B. iPhone), danach folgen die MicroSIM (bei den meisten Smartphones) und die größte ist die MiniSIM, also eine SIM-Karte, die mehr als zehn Jahre Geschichte geschrieben hat und heute nur noch in Tastentelefonen verwendet wird.