Ich habe die WLAN-Steckdose gekauft, um die Möglichkeit zu haben, den Verbrauch auch dort zu messen, wo ich kein ZigBee-Gateway habe (Ferienhaus). Diese Schublade ist wirklich klein und steht der Doppelschublade größtenteils nicht im Weg. Das Koppeln ist einfach (was Sie aufgrund des Socket-Resets zu schätzen wissen). Hier enden die positiven Aspekte.
Selbst die Messung im Nebenzimmer, wo es keinen WLAN-Router gibt, bereitet mancherorts Probleme, da dort Ausfälle und ein schwaches Signal gemeldet werden. Die native Anwendung ist für die Steuerung völlig ausreichend, auch wenn sie manchmal nervig ist (warum muss ich jedes Mal, wenn ich ein Socket-Profil öffnen möchte, um es zu steuern, ein Dialogfeld deaktivieren, in dem der Zugriff auf den Standort angefordert wird, für die Zwecke einiger „Profile“, die sowieso vorhanden sind). hinter einer Paywall und ich nutze sie nicht, obwohl ich sie bereits mehrmals deaktiviert habe).
Der Steckdosen-Detailbildschirm zeigt tatsächlich (mit einer leichten Verzögerung) die aktuelle Spannung, Stromstärke und Leistung an. Allerdings werden die Tages- und Monatssummen nicht korrekt aktualisiert und die Werte stimmen nicht mit der gemessenen Menge auf der Registerkarte Verbrauch überein. Auf dieser Registerkarte befinden sich Diagramme mit Messwerten. Der kleinste Wert liegt nach Stunden, dann nach Tagen, Monaten und Jahren. Am nächsten Tag können Sie den Zeitplan von „gestern“ leider nicht mehr einsehen. Wenn Sie beispielsweise den Verbrauch des Geräts über die gesamten 24 Stunden hinweg stundenweise sehen möchten und dabei über Mitternacht hinausgehen, haben Sie Pech gehabt. Manchmal wäre auch ein geringeres Intervall (Minuten) sinnvoll. Dies hängt mit der fehlenden Option „Start/Stopp der Messung“ zusammen, wenn Sie den Beginn der Messung und dann deren Ende wählen und den Durchfluss in diesem Intervall wissen möchten. Auf diese Weise erinnern Sie sich entweder daran, wann Sie gemessen haben, oder Sie müssen den gesamten Sockel zurücksetzen, was bedeutet, ihn zu entkoppeln und die Messwerte zu löschen. Es ist nicht einmal möglich, sie in eine Tabelle zu exportieren, um sie in Excel in einem Diagramm zu verarbeiten.
Zu guter Letzt gibt es noch einige smarte Funktionen in der Anwendung, die den Bildern zufolge zwar über einige Verbrauchsstatistiken verfügen, sich aber hinter einer Paywall befinden, wenn 70 Kronen pro Monat verlangt werden. Wahrscheinlich möchte die App deshalb immer noch den Standort ermitteln.
Als einfache stationäre Smart-Steckdose mit Verbrauchsmessung, wenn man sie in der Nähe des Routers verwendet und keine Steckdosenwolken haben möchte, ist sie wahrscheinlich in Ordnung, aber für mehr solcher Steckdosen würde ich zur Zigbee-Version mit einer Art greifen des Gateways, das dank Mesh eine deutlich bessere Verbindung hat, einen geringeren Verbrauch hat und den Router nicht direkt belastet. Als Schublade zur Verbrauchsmessung an diversen Geräten ist sie aufgrund der Anwendung und der schwächeren Antenne wenig geeignet.