Die Sensorgröße ist eine Angabe zu den physischen Abmessungen des Chips im Inneren einer Kamera, der Licht einfängt und es in ein digitales Bild umwandelt. Die Bezeichnung „1/3,06"“ ist eine standardisierte Angabe, die nicht auf einer direkten Messung in Zoll basiert, sondern auf einem historischen System, das für alte Fernsehkameras verwendet wurde. In der Praxis entspricht die Diagonale dieses Sensors etwa 5,87 Millimetern. Die physische Größe des Sensors beeinflusst die Lichtmenge, die er erfassen kann. Kleinere Sensoren, wie dieser, sammeln im Allgemeinen weniger Licht als größere Sensoren. Dies kann sich auf die resultierende Fotoqualität auswirken, insbesondere unter schlechteren Lichtverhältnissen, wo mehr digitales Rauschen entstehen kann, einem Bildartefakt, das an Körnigkeit erinnert. Sensoren dieser Größe werden häufig in Smartphones oder in einigen kleineren Kompaktkameras verwendet.