
Die Smartwatch Samsung Galaxy Watch9 erreichte mich dieses Mal zusammen mit dem neuen Galaxy Z Fold8, dem ich mich in einem separaten Test widmen werde. Als langjährigen Nutzer von Samsung-Produkten hat mich ein solches Paket natürlich gefreut – ein bisschen so, als würden Sie ein Hauptgericht bestellen und der Koch legt Ihnen noch ein Dessert dazu.
Auf die Uhr war ich auch wegen des Designs gespannt, das an die robustere Galaxy Watch Ultra-Serie erinnert, nur in einer subtileren Ausführung. Während des Tests habe ich mich auf die tägliche Nutzung, die Akkulaufzeit, den Sport und die Schlafüberwachung konzentriert, wobei ich sie gerade beim Sport und der Schlafüberwachung gegen meine Apple Watch SE3 antreten ließ. Können die Galaxy Watch9 also nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem im täglichen Gebrauch überzeugen?
Die Verpackung der Samsung Galaxy Watch9 hat mich schon durch ihre Größe überrascht. Für eine Smartwatch ist sie nämlich ziemlich massiv, sodass ich beim ersten Öffnen fast erwartet hätte, dass Samsung noch irgendeinen Bonus hineingelegt hat. Haben sie nicht, dennoch wirkt die Verpackung auf mich angenehm und hochwertig. Die Uhr selbst sitzt in der Mitte eines Kartonbetts, darunter verbirgt sich das Sport Band-Armband und das Ladekabel hat eine eigene Tasche im oberen Deckel. Einen Netzadapter finden wir nicht in der Verpackung.
Angenehm überrascht hat mich gerade das Sport Band. Es fühlt sich weich, dünn, sehr flexibel und vor allem leicht an, sodass es definitiv nicht wie ein Pflichtzubehör wirkt, das ich nach dem ersten Tag in die Schublade legen möchte. Samsung gibt bei der neuen Generation ein Gewicht von 14 Gramm an, im Vergleich zu 22 Gramm beim Armband der Galaxy Watch7. Der Hersteller erwähnt auch das Air Pocket-Design, das zu einem trockenen und komfortablen Gefühl beim ganztägigen Tragen beitragen soll. Die genaue Materialzusammensetzung gibt Samsung bei diesem Sport Band nicht an, sondern beschreibt es lediglich als weiches und leichtes Material.
Hier komme ich zu dem Teil, der mir Spaß macht. Wenn Sie die Galaxy Watch9 auf den ersten Blick an die Galaxy Watch Ultra erinnert, ist das kein Zufall. Samsung hat dieses Mal einen Teil ihrer Design-Handschrift auch auf seine klassische Serie übertragen. Das runde Display sitzt so in einem breiteren, kissenförmigen Gehäuse mit abgerundeten Ecken. Die Watch9 ist dadurch auf den ersten Blick markanter und wirkt gleichzeitig wie ein eleganterer und wesentlich weniger muskulöser Verwandter des Ultra-Modells. Die Ultra hat die Wanderschuhe und den Expeditionsrucksack behalten, die Watch9 ist eher im gut sitzenden Sakko erschienen.
Gerade die Verbindung des runden Zifferblatts mit einem Gehäuse, das an ein abgerundetes Quadrat erinnert, verleiht der Galaxy Watch9 ein eigenes Gesicht. Samsung hat glücklicherweise das runde Display nicht verworfen, das untrennbar zur Galaxy Watch gehört. Stattdessen haben sie ein markanteres Gehäuse darum herum gebaut. Auf dem Papier könnte die Kombination aus Kreis und Quadrat wie ein kleiner geometrischer Unfall klingen, am Handgelenk funktioniert sie aber überraschend gut. Und im Vergleich zum Ultra-Modell ist die gesamte Ausführung feiner, glatter und meiner Meinung nach auch universeller für das tägliche Tragen.
In der silbernen Ausführung kontrastiert zudem das helle, gebürstete Gehäuse hervorragend mit der schwarzen Displayfläche. Besonders bei der Seitenansicht ist die Schichtung der Konstruktion schön zu erkennen – das runde Display ragt leicht über die breitere Basis des Gehäuses hinaus, und die gesamte Uhr sieht dadurch nicht wie eine weitere anonyme schwarze Scheibe mit Armband aus. Auf Fotos mögen sie recht robust wirken, aber sobald ich sie in die Hand nehme, ändert sich der erste Eindruck schnell.
Trotz des markanteren Gehäuses ist die Galaxy Watch9 nämlich überraschend schlank. Die getestete 44-mm-Variante hat die Maße 46 × 43,7 × 8,6 mm und das Gehäuse selbst wiegt ohne Armband 34 Gramm. Gerade die Dicke von 8,6 mm macht sich beim täglichen Tragen bemerkbar. Die Uhr sieht weder aus wie ein ans Handgelenk geschnallter Eishockey-Puck, noch fühlt sie sich so an, und nach einer Weile nehme ich sie praktisch nicht mehr wahr.
Samsung hat auch auf die Verarbeitung Wert gelegt. Das Gehäuse besteht aus verstärktem Aluminium und die Kombination aus silberner, gebürsteter Oberfläche, schwarzem Display und glänzenden Details sieht gelungen aus. Die Galaxy Watch9 wirkt hochwertig, übertreibt es dabei aber nicht mit der Prunkhaftigkeit. Sie ist dabei keine zarte Gewächshauspflanze – es fehlt weder die IP68-Zertifizierung noch die Wasserdichtigkeit von 5 ATM, sodass sie den normalen Alltag definitiv nicht fürchten muss.
Auf der rechten Seite der Galaxy Watch9 befinden sich zwei längliche physische Tasten, zwischen denen sich die Mikrofonöffnung befindet. Sie ragen leicht aus dem Gehäuse heraus, sodass ich sie auch ohne Blick auf das Handgelenk leicht ertasten kann, und ihr Druckpunkt ist angenehm sicher. Auf der gegenüberliegenden Seite finden wir den Lautsprecher. Auch im Profil betrachtet wirkt das Design also nicht langweilig, und genau hier ist die Verwandtschaft mit der markanter konzipierten Galaxy Watch Ultra wohl am deutlichsten erkennbar.
Ein großes Lob verdient bei der Galaxy Watch9 auch die Armbandbefestigung. Das Sport Band schließt praktisch nahtlos an das Gehäuse an, sodass Uhr und Armband nach dem Zusammenbau nicht wie zwei Teile wirken, die sich zufällig in einer Schachtel getroffen haben. Das Dynamic Lug System zieht das Uhrengehäuse näher an das Handgelenk, was neben einem bequemeren Tragegefühl auch den Sensoren auf der Unterseite helfen soll, einen stabileren Kontakt zur Haut aufrechtzuerhalten.
Das Sportarmband selbst ist weich, flexibel und wirkt dank seiner Formgebung kein bisschen billig. Mir gefällt vor allem die Art und Weise, wie es die Form des Gehäuses nachahmt. Keine großen Lücken, keine hervorstehenden klassischen Stege und wesentlich weniger Ecken, in denen sich nach einer Woche Staub, Schweiß und alles, wovon ich lieber nichts wissen möchte, ansammeln könnten.
Ein Volltreffer – oder in meinem Fall eher ein Olivtreffer – ist auch die Farbkombination. Ich teste die 44-mm-Galaxy Watch9 in der Ausführung Silver mit einem olivfarbenen Sportarmband, und dieses Duo macht mir Spaß. Das silberne Gehäuse verleiht der Uhr Eleganz, während das dunkelolive Armband sie wieder etwas alltagstauglicher macht.
Samsung hat die Farben nach Größe aufgeteilt. Die kleinere 40-mm-Galaxy Watch9 ist in den Ausführungen Cream und Graphite erhältlich, während die größere 44-mm-Variante in den Farben Silver und Graphite angeboten wird. Das Aussehen lässt sich natürlich durch Armbänder weiter verändern, sodass ich, falls ich die olivfarbene Variante eines Tages satt habe, nicht gleich die ganze Uhr in den Ruhestand schicken muss.
Das Display ist eines der Dinge, an denen ich bei der Galaxy Watch9 nicht viel auszusetzen habe. Bei der getesteten 44-mm-Variante hat das Super-AMOLED-Panel eine Diagonale von 1,5" (37,3 mm) und eine Auflösung von 480 × 480 Pixeln. Das Bild ist scharf, Schwarz ist wirklich Schwarz und farbenfrohere Zifferblätter sehen darauf sehr gut aus.
Die maximale Helligkeit erreicht bis zu 3.000 Nits, und gerade die Ablesbarkeit im Freien hat mich wohl am meisten gefreut. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung musste ich meine Hand nicht wie ein Fluglotse drehen und nach dem einzigen Winkel suchen, aus dem ich die Uhrzeit ablesen konnte. Das Display wird zudem durch Saphirglas geschützt, was praktisch ist – Türrahmen haben nämlich die besondere Fähigkeit, genau in dem Moment aufzutauchen, in dem man eine neue Uhr am Handgelenk trägt.
Ich habe auch das Always-On Display genutzt, da es für mich bei einer Uhr mehr Sinn ergibt, die Zeit zu sehen, ohne jedes Mal das Handgelenk heben zu müssen. Nach dem Anheben leuchtet das Display voll auf, die Reaktionen auf Berührungen sind schnell und bei normaler Nutzung habe ich keine Probleme mit der Genauigkeit der Bedienung festgestellt. Eine physische drehbare Lünette hat die Galaxy Watch9 nicht, sodass ich mit dem Finger über das Display durch die Menüs scrolle. Anfangs habe ich sie etwas vermisst, nach ein paar Tagen aber deutlich weniger. Der einzige Preis für Always-On und die hohe Helligkeit ist natürlich der Energieverbrauch – und genau dazu komme ich gleich im nächsten Kapitel.
Im Inneren der Galaxy Watch9 arbeitet der neue Snapdragon Wear Elite, der von 2 GB Arbeitsspeicher und 32 GB Speicherplatz ergänzt wird. Bei Smartwatches interessiert mich aber viel mehr als die Zahlen in der Tabelle, ob ich auf sie warten muss. Und hier muss ich das praktisch nicht. Die Benutzeroberfläche reagiert zügig, die Übergänge sind flüssig und selbst ein schnelleres Hin- und Herspringen zwischen Benachrichtigungen, Apps oder Gesundheitsdaten bringt die Uhr nicht aus der Ruhe. Während des Tests bin ich weder auf unangenehme Ruckler gestoßen noch auf eine Situation, in der ich darauf warten musste, dass sich die Uhr überlegt, was ich eigentlich von ihr will. Der Snapdragon verhält sich einfach so, wie es ein richtiger Prozessor in einer Uhr tun sollte – er macht seine Arbeit und macht nicht unnötig auf sich aufmerksam.
Die getestete 44-mm-Variante hat einen 445-mAh-Akku, und hier bin ich schon etwas weniger begeistert. Samsung gibt eine Akkulaufzeit von bis zu 40 Stunden bei normaler Nutzung ohne Always-On Display und bis zu 30 Stunden mit AOD an, was an sich schon andeutet, dass es nicht ratsam ist, das Ladegerät zu Hause zu lassen, wenn man für ein verlängertes Wochenende wegfährt.
Meine Erfahrung war noch nüchterner. Ich habe die Galaxy Watch9 praktisch jeden Abend auf das Ladegerät gelegt, vor dem Schlafengehen vom Ladegerät genommen und wieder ans Handgelenk gelegt, um die Schlafüberwachung nutzen zu können. Morgens bin ich dann normalerweise mit etwa 80 bis 85 % Akku aufgestanden. Bis zum nächsten Abend hielten sie problemlos durch, aber die Vorstellung eines zweitägigen Betriebs, ohne an das Ladegerät zu denken, traf auf meine Art der Nutzung definitiv nicht zu. Die 30 oder 40 Stunden auf dem Papier sind eine Sache, die tägliche Routine eine andere – und genau die ist meiner Meinung nach bei einer Uhr wesentlicher.
Das Aufladen selbst gehört zwar nicht zu den schnellsten, aber persönlich mache ich daraus kein großes Problem. Als langjähriger Nutzer der Apple Watch bin ich an regelmäßiges Aufladen gewöhnt, und die Galaxy Watch9 hat meine tägliche Routine in dieser Hinsicht nicht grundlegend verändert. Ein schnelleres Aufladen würde aber sicherlich erfreuen, daran besteht kein Zweifel.
Die Galaxy Watch9 läuft mit Wear OS und die Möglichkeiten sind wirklich vielfältig. Dank Google Play lassen sich weitere Apps installieren, und Samsung nennt direkt beispielsweise Maps, Gmail, Spotify, Strava, Google Messages oder YouTube Music. Die Benutzeroberfläche selbst ist zügig, und auf kurze Nachrichten kann man direkt vom Handgelenk aus reagieren. Einen Roman auf einem 1,5"-Display zu schreiben, würde ich natürlich nicht wollen – der Finger hat im Vergleich zur Tastatur immer noch die Proportionen einer Schaufel gegenüber einer Tasse –, aber für ein paar Worte reicht es.
Es fehlt auch nicht an NFC für kontaktloses Bezahlen, Dual-Band-WLAN, Bluetooth 6.0 und GPS, wobei die Uhr auch Glonass, Beidou, Galileo und QZSS unterstützt. Telefonanrufe lassen sich direkt vom Handgelenk aus erledigen, und im Angebot ist auch eine LTE-Variante mit eSIM, die sich auch ohne ein Smartphone in der Nähe mit dem Mobilfunknetz verbinden kann. Ins Handgelenk zu sprechen, beeindruckt heute zwar niemanden mehr allzu sehr.
Als Nutzer einer Apple Watch ist mir während des Tests jedoch aufgefallen, dass ich bei der Galaxy Watch9 etwas häufiger zum Smartphone greife, als ich es gewohnt bin. Samsung teilt die übliche Verwaltung hauptsächlich zwischen Galaxy Wearable und Samsung Health auf.
Für einige erweiterte Gesundheitsfunktionen, wie zum Beispiel EKG, Blutdruck oder Schlafapnoe, wird zusätzlich der Samsung Health Monitor verwendet. Dieser muss dabei nicht standardmäßig als App zum Download angezeigt werden – Samsung gibt an, dass das Smartphone nach dem Koppeln der Uhr und dem Starten der entsprechenden Funktion beginnt, ihn aus dem Galaxy Store herunterzuladen. Apple hat zwar auch seine Apps Watch, Health und Fitness, sodass auch dort nicht alles unter einem Dach wohnt, mir erscheint die Verbindung der Uhr mit dem Smartphone dort aber etwas natürlicher. Es ist kein grundlegendes Problem, eher einer der Unterschiede, der mir beim Wechsel zwischen den beiden Welten relativ schnell aufgefallen ist.
Die Schlafüberwachung konnte ich dieses Mal wirklich schön direkt vergleichen. Ich habe sowohl die Galaxy Watch9 als auch die Apple Watch SE3 auf 100 % aufgeladen, sie gleichzeitig angelegt und bin mit einer Uhr an jedem Arm schlafen gegangen. Die Bedingungen waren also praktisch identisch, der Schläfer war auch nur einer, dennoch stimmten die Zahlen am Morgen nicht ganz überein. Die Apple Watch verzeichnete 7 Stunden und 42 Minuten Schlaf, während die Galaxy Watch9 7 Stunden und 29 Minuten aufzeichnete. Ein Unterschied von 13 Minuten ist keineswegs dramatisch, zeigt aber wunderbar, dass zwei smarte Kästchen am Handgelenk dieselbe Nacht mit etwas anderen Augen sehen können.
Dabei ist es nicht nur eine Frage der Sensorgenauigkeit. Apple und Samsung verwenden ihre eigene Methode zur Auswertung der gemessenen Daten und arbeiten vor allem unterschiedlich damit, was sie noch als Schlaf und was schon als Wachzustand betrachten.
Die Apple Watch analysiert die Bewegung des Beschleunigungssensors in 30-Sekunden-Intervallen und klassifiziert jedes als Wachzustand, REM, Kern- oder Tiefschlaf. Apple hat seinen Algorithmus zudem gegen die Polysomnographie entwickelt und verifiziert, also eine Labormethode zur Schlafanalyse. Samsung unterscheidet ebenfalls zwischen Wachzustand, REM, leichtem und tiefem Schlaf und bezieht weitere Daten in die abschließende Bewertung ein, wie zum Beispiel Bewegung, Herzfrequenz und Atmung. Den Unterschied von 13 Minuten betrachte ich daher nicht als Beweis dafür, dass eine Uhr besser misst.
Einen Unterschied habe ich auch darin gefunden, wie beide Systeme die Ergebnisse präsentieren. Samsung Health hat mir einen Schlaf-Score von 87 Punkten mit der Bewertung „Ausgezeichnet“ verliehen, ein Gesamtintervall von 8 Stunden und 5 Minuten aufgezeichnet, davon 7 Stunden und 29 Minuten tatsächlichen Schlaf. Dem Tiefschlaf wurden 2 Stunden und 3 Minuten zugeschrieben, der REM-Phase 2 Stunden und 11 Minuten, und wach habe ich laut der App 36 Minuten verbracht. Samsung Health bietet morgens also eine recht detaillierte Analyse und legt noch eine verbale Bewertung obendrauf. Man ist kaum aufgewacht, und die Uhr hat die Nacht schon benotet.
Die Apple Watch SE3 zeigte mir hingegen 8 Stunden und 11 Minuten im Bett und 7 Stunden und 42 Minuten Schlaf an und bot in der Health-App ein übersichtliches Diagramm von Wachzustand, REM, Kern- und Tiefschlaf. In der Praxis erscheint es mir daher wichtiger, den langfristigen Trend zu verfolgen, als eine einzige Nacht Minute für Minute zu vergleichen. Und was rein die Präsentation der Ergebnisse angeht, erscheint mir Samsung Health etwas mitteilsamer, Apple Health wiederum übersichtlicher und weniger geschwätzig. Hier ist es eher eine Frage des Geschmacks als eines klaren Siegers.
Nach dem Schlaf habe ich beiden Uhren einen weiteren gemeinsamen Test bereitet. Auf der Galaxy Watch9 und der Apple Watch SE3 habe ich im selben Moment manuell das Gehen im Freien gestartet und mich auf dieselbe Route begeben. Eine Uhr an jedem Arm, dieselben Beine, dasselbe Tempo und natürlich auch keine Möglichkeit, dass ich mit der Samsung eine Abkürzung genommen und die Apple Watch auf einen längeren Weg geschickt hätte. Dennoch wichen die Ergebnisse nach der Rückkehr voneinander ab.
Die Galaxy Watch9 verzeichnete 3,52 km, die Apple Watch SE3 3,40 km, sodass der Unterschied 120 Meter beträgt, also etwa 3,5 %. Beim durchschnittlichen Puls liegen beide Modelle hingegen sehr nah beieinander – Samsung hat 95 Schläge pro Minute gemessen, Apple 93. Hier würde ich also nicht krampfhaft nach einem Sieger suchen.
Interessanter sind Zeit und Tempo. Die Galaxy Watch9 gibt eine Trainingszeit von 59:12 und ein durchschnittliches Tempo von 16:47 min/km an, während die Apple Watch SE3 1:09:44 und einen Durchschnitt von 20:29 min/km verzeichnete. Samsung gibt gleichzeitig auch die Gesamtzeit von 1:34:04 an, sodass schön zu sehen ist, dass sie die tatsächliche Bewegungszeit von der gesamten Dauer der Aktivität unterscheidet. Genau hier zeigt sich höchstwahrscheinlich das automatische Pausieren beim Anhalten. Und ich bin während des Spaziergangs mehrmals stehen geblieben, sodass Samsung einen Teil meines Herumstehens von der Trainingszeit abgezogen hat. Ein System hat also hauptsächlich das eigentliche Gehen gezählt, während das andere gegenüber meinem Trödeln wesentlich nachsichtiger war.
Der Unterschied von 120 Metern ist schon etwas sichtbarer als beim Puls, es handelt sich aber immer noch um keinen abgrundtiefen Widerspruch. Ein viel größerer Unterschied entsteht gerade bei der Zeit und dem daraus berechneten Tempo. Und das ist eine gute Erinnerung daran, dass es beim Vergleich von Smartwatches nicht ausreicht, einfach zwei Zahlen nebeneinanderzulegen – man muss zuerst wissen, was genau jede Uhr darunter berechnet.
Die Gesundheitsausstattung der Galaxy Watch9 ist wirklich umfangreich, und unter der Uhr verbirgt sich ein ordentliches kleines Labor. Samsung verwendet ein Sensorsystem, das einen optischen Herzfrequenzsensor, einen elektrischen Herzsensor, BIA zur Analyse der Körperzusammensetzung und einen Temperatursensor umfasst, ergänzt durch einen Beschleunigungsmesser, ein Gyroskop oder ein Barometer.
In der Praxis überwacht die Uhr so den Puls und seine Variabilität, die Blutsauerstoffsättigung, die Hauttemperatur oder die Atemfrequenz und kann auch mit EKG, Blutdruck oder der Körperzusammensetzung arbeiten. Bei Letzterem reicht es, die Finger auf die Tasten zu legen, und die BIA macht sich an die Arbeit. Aus der Uhr wird so in kürzester Zeit ein persönlicher Statistiker, der über meinen Körper vielleicht mehr weiß, als ich morgens wissen musste. Einige erweiterte Gesundheitsfunktionen haben natürlich ihre eigenen Nutzungsbedingungen und sind kein Ersatz für eine ärztliche Untersuchung.
Viel interessanter als die bloße Liste der Sensoren ist jedoch, wie Samsung die gemessenen Daten zusammensetzt. Beispielsweise wertet die Funktion Vitals (Vitalfunktionen) während des Schlafs die Herzfrequenz und ihre Variabilität, die Atmung, die Hauttemperatur und die Blutsauerstoffsättigung aus und sucht nach Abweichungen von den üblichen Werten. Die Galaxy Watch9 ist also nicht nur ein Zahlensammler. Sie versucht, daraus Informationen zu machen, die ich auch ohne Medizinstudium verstehe. Und das erscheint mir wesentlich nützlicher, als zwanzig Sensoren am Handgelenk zu haben, nur damit sie sich in der Spezifikationstabelle gut machen.
Die neue Samsung Galaxy Watch9 ist natürlich nicht nur eine Uhr zum Schritte zählen. Samsung Health bietet eine breite Palette an sportlichen Aktivitäten, von Gehen und Laufen über Radfahren und Schwimmen bis hin zu verschiedensten Workouts. Einige Aktivitäten kann die Uhr automatisch erkennen, was praktisch ist, wenn ich nach draußen gehe und mich erst auf halber Strecke daran erinnere, die Messung zu starten. Beim Sport im Freien fehlt GPS nicht, und nach Abschluss erhalte ich eine Übersicht über Distanz, Zeit, Tempo, Puls, verbrannte Kalorien oder die Route.
Wer weiter gehen möchte, kann auch den Lauftrainer, die Überwachung der Cardio-Belastung oder VO₂ max nutzen. Mir gefällt aber vor allem, dass mich die Galaxy Watch9 zu nichts zwingt. Für einen gewöhnlichen Spaziergang genügen ein paar Tipps und ich kann loslegen, während sich ein sportlich veranlagter Nutzer in Samsung Health fast bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag durch Statistiken wühlen kann. Ich bin eben doch eher der Computer- und Büchertyp – mein liebster Ausdauersport besteht bisher aus der Fortbewegung zwischen Mac, Bibliothek und Kaffeemaschine.
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Samsung One UI 9.0: Tap to Share, verbessertes DeX und Systemflüssigkeit, auch das ist die neue Beta
| Parameter | Samsung Galaxy Watch9 44mm |
|---|---|
| Display | 1,5" Super AMOLED, 480 × 480 px, bis zu 3.000 Nits, Always-On Display |
| Displayschutz | Saphirglas |
| Gehäusegröße | 44 mm |
| Abmessungen | 46 × 43,7 × 8,6 mm |
| Gewicht | 34 g ohne Armband |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Prozessor | Snapdragon Wear Elite, Fünfkern |
| RAM / Speicher | 2 GB / 32 GB |
| System | Wear OS |
| Akku | 445 mAh |
| Akkulaufzeit | Bis zu 40 Stunden ohne AOD / bis zu 30 Stunden mit AOD |
| Konnektivität | Bluetooth 6.0, Wi-Fi 2,4/5 GHz, NFC, GPS |
| Navigationssysteme | GPS, GLONASS, Galileo, BeiDou, QZSS |
| Sensoren | Optischer und elektrischer Herzsensor, BIA, Temperatursensor, Beschleunigungsmesser, Gyroskop, Barometer, geomagnetischer und Lichtsensor |
| Gesundheitsfunktionen | Puls, EKG, SpO₂, Hauttemperatur, Körperzusammensetzung, Stress, Schlaf und weitere |
| Sport | Breites Angebot an sportlichen Aktivitäten, automatische Erkennung ausgewählter Aktivitäten |
| Widerstandsfähigkeit | IP68, 5 ATM |
| Anrufe | Mikrofon und Lautsprecher |
| Getestete Variante | 44 mm, Silver, Bluetooth |
| Preis | Ab 431,60 € |
Ein sehr natürlicher Gegner ist die Apple Watch Series 11 46mm, auch wenn in der Praxis vor allem das Smartphone entscheiden wird, das Sie in der Tasche tragen. Apple bietet ein LTPO3 OLED Retina Display mit einer Helligkeit von bis zu 2.000 Nits, den S10-Chip und eine Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden. Die Galaxy Watch9 kontert mit einem 3.000-Nit-Super-AMOLED-Display, Apple hat wiederum das schnellere Aufladen – auf 80 % kommt sie in etwa 30 Minuten. Hier wählt man eben nicht nur nach der Uhr, sondern auch danach, in welchem mobilen Lager man sein Zelt bereits aufgeschlagen hat.
Auch die Gesundheitsausstattung ist bei beiden Uhren reichhaltig. Die Apple Watch Series 11 beherrscht EKG, SpO₂, Temperaturüberwachung, Schlafüberwachung und Schlafapnoe-Erkennung oder Warnungen vor unregelmäßigem Rhythmus und Bluthochdruck. Samsung fügt beispielsweise BIA zur Analyse der Körperzusammensetzung und Blutdruckmessung hinzu. Einen Sieger würde ich daher nicht nach der Anzahl der Funktionen suchen. Die Apple Watch gehört vor allem zum iPhone, die Galaxy Watch9 zu Android und insbesondere zu Samsung-Smartphones. Wie auch mein Schlaf- und Gehtest gezeigt hat, können beide Welten zu einem ähnlichen Ziel gelangen, sie wählen nur manchmal einen etwas anderen Weg.
Ein interessanterer Gegner steht vielleicht direkt im eigenen Stall. Die Galaxy Watch8 44mm hat die gleichen Abmessungen von 46 × 43,7 × 8,6 mm, ein Gewicht von 34 Gramm, ein 1,5"-Super-AMOLED-Display, 2 GB RAM und 32 GB Speicherplatz. Sehr ähnlich bleibt auch die Gesundheits- und Sportausstattung, sodass sich von außen betrachtet ein Grund für einen Wechsel recht schwer finden lässt.
Die wesentlichen Änderungen haben sich im Inneren abgespielt. Der Exynos W1000 wurde durch den Snapdragon Wear Elite abgelöst, der Akku bei der 44-mm-Version ist von 435 auf 445 mAh gewachsen und Bluetooth 5.3 auf 6.0. Eine Revolution findet also nicht statt, und ein Besitzer der Watch8 muss beim Anblick der Neuner nicht sofort nach der Kreditkarte suchen. Die Watch9 ist eher ein perfektionierter Nachfolger – schneller und etwas moderner, aber sie schickt die Achter definitiv nicht in den Uhren-Ruhestand.
Samsung Galaxy Watch9
SmartwatchesDie Samsung Galaxy Watch9 hat během des Tests einen sehr guten Eindruck auf mich gemacht, vor allem dadurch, wie ausgewogen sie als Ganzes funktioniert. Mir gefällt das von der Ultra-Serie inspirierte Design, das hervorragende Display, der zügige Betrieb sowie die Menge an Gesundheitsfunktionen, die in der Praxis Sinn ergeben. Weniger Spaß hat mir das langsamere Aufladen gemacht, und manchmal habe ich auch häufiger zum Smartphone gegriffen, als ich es gewohnt bin. Insgesamt würde ich die Galaxy Watch9 aber bedenkenlos an meinem Handgelenk behalten – und das ist bei einem Test wohl die beste Antwort.
| Verpackung: ★★★★★ 100 % | Design und Konstruktion: ★★★★★ 100 % |
| Display: ★★★★★ 100 % | Leistung und Hardware: ★★★★★ 100 % |
| System und Funktionen: ★★★★★ 98 % | Gesundheit und Schlaf: ★★★★★ 100 % |
| Sport: ★★★★★ 100 % | Aufladen und Akkulaufzeit: ★★★★★ 90 % |
| Gesamtbewertung: ★★★★★ 98 % | |
Vorteile
Nachteile
Jan Vavřík
In meiner Freizeit beschäftige ich mich nicht nur mit aktuellen Neuheiten, sondern auch mit nostalgischen Rückblicken in die Welt der Mobiltelefone. Ich bin sowohl mit Apple-Technologie als auch mit dem „grünen Androiden“ vertraut – besonders mit dem aus südkoreanischer Produktion. Außerdem bin ich aktiver Schriftsteller und ein großer Fan von deutschen Boxern, Stephen King, J. R. R. Tolkien, Karel Čapek, Karl May und allem, was mit Griechenland zu tun hat – insbesondere mit der Insel Korfu.
• Autor: Jan Vavřík
Smartwatches dienen schon lange nicht mehr nur der Anzeige von Benachrichtigungen oder dem Zählen von Schritten. Die Samsung Galaxy Watch9 möchte Ihr täglicher Begleiter beim Sport, bei der Gesundheitsüberwachung und im Alltag sein. Die neue Generation behält das bewährte runde Design bei, bringt aber gleichzeitig leistungsstarke Hardware, neue Galaxy AI-Funktionen, fortschrittlichere Gesundheitsmetriken und einen größeren Akku bei der 44-mm-Variante mit. Was bieten die neuen Uhren alles und lohnt es sich, darauf zu warten?
Die Samsung Galaxy Watch9 ist in zwei Gehäusegrößen erhältlich – 40 und 44 mm, wobei beide in Bluetooth- und LTE-Versionen verfügbar sind. Das kleinere Modell mit einem 1,34-Zoll-Super-AMOLED-Display setzt auf kompaktere Abmessungen, ein Gewicht von 31,5 g (ohne Armband) und einen Akku mit einer Kapazität von 390 mAh. Wenn Sie ein größeres Display und eine längere Akkulaufzeit bevorzugen, können Sie zur 44-mm-Variante greifen, die ein 1,47-Zoll-Super-AMOLED-Panel, einen Akku mit einer Kapazität von 445 mAh und ein Gewicht von 34 g bietet.
Das Gehäuse besteht aus Aluminium und das Display wird durch Saphirglas geschützt. Selbstverständlich sind eine Wasserdichtigkeit bis 5 ATM sowie die Erfüllung des Militärstandards MIL-STD-810H, sodass die Uhr sowohl den Alltag als auch sportliche Aktivitäten problemlos meistert. Beibehalten wurde auch das traditionelle runde Design, das für die Galaxy Watch-Serie charakteristisch ist.
Das Modell Samsung Galaxy Watch9 nutzt das Betriebssystem Wear OS mit der Benutzeroberfläche One UI Watch, die eng mit dem Galaxy-Ökosystem verbunden ist. Selbstverständlich sind Benachrichtigungen, kontaktloses Bezahlen via NFC, Navigation, die Möglichkeit zur Installation von Apps aus dem Google Play Store sowie die Vernetzung mit anderen Samsung-Geräten.
Gleichzeitig erweitert der Hersteller die Nutzung der Galaxy AI-Funktionen, die bei der Auswertung von Gesundheits- und Sportdaten helfen und die tägliche Nutzung der Uhr erleichtern sollen. Für einen reibungslosen Systembetrieb sorgt der 5-Kern-3nm-Prozessor Snapdragon Wear Elite, der eine schnellere Systemreaktion, einen flüssigeren App-Betrieb und ein effizienteres Energiemanagement gewährleisten soll. Welchen Nutzen die einzelnen Neuerungen im Alltag bringen, wird erst ein ausführlicher redaktioneller Test zeigen.
Die Samsung Galaxy Watch9 legt erneut großen Wert auf die Gesundheitsüberwachung. Der verbesserte BioActive-Sensor überwacht die Herzfrequenz, das EKG, den Blutdruck, die Blutsauerstoffsättigung (SpO₂), die Hauttemperatur und neuerdings auch den Antioxidantien-Index. Selbstverständlich sind auch eine Sturzerkennung, eine SOS-Funktion oder ein umfassendes Schlaftracking, das durch personalisierte Empfehlungen basierend auf Ihren täglichen Gewohnheiten ergänzt wird.
Neu sind die Funktionen Energy Score, Fitness-Index und Tägliche Cardio-Belastung, die auf Basis der gemessenen Daten helfen, Training und Regeneration besser zu planen. Gleichzeitig integriert der Hersteller die Galaxy AI, welche die gemessenen Daten übersichtlich auswertet und nützliche Empfehlungen bietet.
Die Samsung Galaxy Watch9 ist bereit für Laufen, Radfahren, Wandern und andere sportliche Aktivitäten. Die Uhr nutzt Dual-Band-GPS (L1 + L5), das eine genauere Positionsbestimmung auch in dichter städtischer Bebauung oder in anspruchsvollerem Gelände gewährleisten soll. Es fehlt auch nicht an einer automatischen Erkennung ausgewählter Aktivitäten und detaillierten Statistiken zu den einzelnen Trainingseinheiten.
Die gemessenen Daten werden anschließend durch die neuen Funktionen Energy Score, Fitness-Index und Tägliche Cardio-Belastung ergänzt, die dabei helfen, die Trainingsintensität und die anschließende Regeneration besser zu planen. Dank der Verbindung mit der Samsung Health-App haben die Nutzer alle Ergebnisse übersichtlich an einem Ort verfügbar.
Neben Sport- und Gesundheitsfunktionen bewältigt die Samsung Galaxy Watch9 auch alltägliche Aufgaben. Sie bietet kontaktloses Bezahlen über Google Pay, zeigt Benachrichtigungen an, ermöglicht die Installation von Apps aus Google Play und erweitert nach der Verbindung mit anderen Galaxy-Geräten die Möglichkeiten des gesamten Samsung-Ökosystems.
Eine Neuheit ist auch die tiefere Integration des Sprachassistenten Google Gemini. Dieser lässt sich mit der Funktion „Anheben und Sprechen“ aktivieren, sodass er beispielsweise einen Timer einstellen, ein Ereignis im Kalender suchen oder allgemeine Fragen beantworten kann, ohne dass man zum Telefon greifen muss.
| Parameter/Modell | Samsung Galaxy Watch9 |
|---|---|
| Konstruktion | Aluminiumgehäuse (Armor Aluminum 2) |
| Gehäusegröße: 40/44 mm | |
| Saphirglas | |
| Sport-Silikonarmband | |
| Gewicht ohne Armband: 40 mm – 31,5 g, 44 mm – 34 g | |
| Display | Super AMOLED |
| Diagonale: 40 mm – 1,34", 44 mm – 1,47"; Super AMOLED | |
| Auflösung: 40 mm – 438 × 438 px, 44 mm – 480 × 480 px | |
| Maximale Helligkeit bis zu 3.000 Nits | |
| Gesundheit und Sport | Verbesserter BioActive-Sensor |
| Messung von Herzfrequenz, EKG, Blutdruck, SpO₂ und Hauttemperatur | |
| Antioxidantien-Index | |
| Energy Score, Fitness-Index, Tägliche Cardio-Belastung | |
| Umfassendes Schlaftracking | |
| Ausstattung | Wear OS 6 + One UI Watch 9 |
| Google Gemini (Anheben und Sprechen) | |
| Google Pay | |
| Sturzerkennung und SOS | |
| Galaxy AI | |
| Leistung und Konnektivität | 3nm Snapdragon Wear Elite (5-Kern) |
| Bluetooth | |
| Dual-Band-GPS (L1 + L5) | |
| NFC | |
| Akku | Kapazität: 40 mm – 390 mAh, 44 mm – 445 mAh |
| Akkulaufzeit bis zu 30 Stunden (Always On Display) | |
| Magnetisches Laden | |
| Widerstandsfähigkeit | 5 ATM, IP68, MIL-STD-810H |
| Kompatibilität | Android |
| Farben | Silber, Schwarz, Blau, Grün (je nach gewählter Variante) |
| Preis | Ab 399 € (40 mm BT) |
Die neue Samsung Galaxy Watch9 ist im Angebot von Alza in zwei Gehäusegrößen (40 und 44 mm) erhältlich, wobei beide in Bluetooth- und LTE-Versionen erworben werden können. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels sind alle Varianten zur Vorbestellung verfügbar, der Verkaufsstart ist für den 7. August 2026 geplant.
Der empfohlene Preis für das Modell Galaxy Watch9 40 mm mit Bluetooth beträgt 399 €, während die größere Variante Galaxy Watch9 44 mm mit Bluetooth 431 € kostet. Wenn Sie eine Uhr mit LTE-Unterstützung wünschen, zahlen Sie 451 € für das 40-mm-Modell und 479 € für die 44-mm-Variante.
Samsung bietet gleichzeitig einen Cashback von 80 € für das Schreiben einer Nutzerbewertung an, sodass der endgültige Kaufpreis je nach gewählter Version auf 319 €, 351 €, 371 € beziehungsweise 399 € sinken kann.