Diese Version vom Juli 2013 zielte in erster Linie darauf ab, mehr Kontrolle über die Speicherverwaltung zu bieten und die Leistung zu optimieren. Die wichtigste neue Funktion war die Pufferspeichersteuerung, die es Programmierern ermöglichte, genauer festzulegen, wie ein Datenpuffer (ein Speicherbereich) verwendet werden sollte. Dadurch erhielt der Grafikkartentreiber bessere Informationen für eine optimale Datenplatzierung und eine höhere Leistung. Außerdem gab es effizientere Möglichkeiten, mehrere Texturen oder Puffer gleichzeitig mit einem einzigen Befehl anzuhängen, und verbesserte Werkzeuge zum Abfragen von Informationen von der Grafikkarte, ohne die Anwendung zu behindern. Insgesamt war OpenGL 4.4 eine Verbesserung für erfahrene Entwickler, die das Maximum an Leistung aus ihrer Hardware herausholen wollten.