Der Betrachtungsabstand ist ein Wert, der die ideale Position des Betrachtungsortes gegenüber dem Fernseher (Monitor) selbst angibt. Sie variiert in Abhängigkeit von der Diagonale und der Auflösung des Fernsehers. Beim Betrachtungsabstand gilt eine direkte Proportionalität: Je größer die Diagonale, desto weiter müssen wir vom Fernseher entfernt sein.
HDMI (High Definition Multimedia Interface) ist der heute am weitesten verbreitete digitale Standard für Video-, Audio- und Internetübertragung. Er wird sehr häufig zum Anschluss von Fernsehern, Monitoren oder Beamern an Multimedia-Geräte verwendet. Aufgrund der weiten Verbreitung und Vielseitigkeit gibt es verschiedene Ausführungen und Anschlussformen. Mehr dazu im Artikel.
DVB-T ist die Abkürzung für terrestrisches digitales Fernsehen. Mittlerweile wurde der Standard in Deutschland und Österreich durch das leistungsstärkere DVB-T2 abgelöst. Wie digitales Fernsehen funktioniert und welche Vorteile es gegenüber der früheren analogen Übertragung hat, lesen Sie in diesem Artikel.
Die Diagonale bezeichnet den Abstand zwischen der linken unteren und rechten oberen Bildschirmecke. Die Diagonale wird in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll 2,5 cm entspricht. Modelle mit einer größeren Diagonale bieten mehr Arbeitsfläche, während Notebooks mit kleineren Diagonalen besser für Reisen geeignet sind.
Der Wert gibt an, welcher Abstand zwischen dem Betrachter und dem Fernsehgerät eingehalten werden sollte, um das beste visuelle Erlebnis zu haben. Die Berechnung basiert auf der Bildschirmgröße und Bildschirmauflösung.
Dabei handelt es sich um eine Art der Technologie bei Hintergrundbeleuchtungen. Bei LED werden Leuchtdioden verwendet. Der Vorteil ist geringer Stromverbrauch und eine lange Lebensdauer.
Ein Bild mit einer geringeren Auflösung wird hochgerechnet, damit es eine bessere Auflösung bekommt. Moderne Fernseher können aus HD-Übertragungen eine 4K Ultra HD Auflösung berechnen.
Das IPS oder In-Plane Switching-Display wird oft als Super-TFT bezeichnet. Auch hier handelt es sich um eine Art der LCD-Display-Technologien. Displays mit dieser Technologie haben ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis, Farben werden natürlich abgebildet und der Stromverbrauch ist gering. Der Betrachtungswinkel erreicht bis zu 180 Grad, was ein hervorragender Wert ist. So kann das Display von allen Seiten ohne Verzerrungen betrachtet werden.
OLED-Displays werden auch als Bildschirme der Zukunft bezeichnet. Heute findet man sie vor allem in Premium-Produkten, da sie über hervorragende Eigenschaften verfügen. Hervorzuheben sind vor allem die breite Farbpalette, der geringe Stromverbrauch und die ausgezeichnete Helligkeit. Gleichzeitig wird Schwarz natürlich wiedergegeben, so dass selbst bei direkter Sonneneinstrahlung der Bildschirm gut lesbar ist. Der Betrachtungswinkel beträgt bis zu 180 Grad!
Die VESA-Halterung ist ein Standard, der es dem Kunden erleichtert, sich beim Kauf einer TV- oder Monitorhalterung zu orientieren. Er vereinheitlicht den Abstand der Befestigungsöffnungen auf der Rückseite des Fernsehgeräts und der Halterungen. In unserem Artikel erfahren Sie, wie es funktioniert und wie Sie sich in den Zahlen orientieren können.
Die Bildwiederholfrequenz (Bildverarbeitungsfrequenz) ist die Anzahl der Bilder pro Sekunde, die der Bildschirm anzeigen kann. Sie wird in Hertz (Hz) ausgedrückt und 1 Hz bedeutet die Fähigkeit, maximal 1 Bild pro Sekunde anzuzeigen. Höhere Frequenzen bieten flüssigere und schärfere Bilder, insbesondere bei schnelleren Szenen.
3D-Fernseher vermitteln die Illusion eines dreidimensionalen Bildes. Zu diesem Zweck benötigt man eine 3D-Brille. Elektronische 3D-Brillen mit Stromversorgung bei aktiven 3D-Fernsehern verdecken abwechselnd das linke und rechte Auge und erzeugen so eine räumliches Bild. Passive 3D-Technologie verwendet eine polarisierende 3D-Brille. Der Betrachter sieht das Bild auf einmal, aber in jedem Auge erscheint ein anderer Ausschnitt, was einen 3D-Eindruck erzeugt.
Die Bildschirmauflösung ist ein Parameter, der angibt, aus wie vielen Bildpunkten - Pixeln genannt - sich das resultierende Bild zusammensetzt, das auf dem Display oder Bildschirm sichtbar ist. Im Gegensatz zu Kameras, bei denen die Auflösung in Megapixeln berechnet wird, werden Displays durch die Anzahl der Pixel in horizontaler und vertikaler Richtung beschrieben.