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Fujifilm X-Half (TEST): Digitales Analog für Feinschmecker

Bewertungen

Aktualisiert • Autor: Michal Kupsa

Ich teste Kameras aller Marken nun schon seit einem Vierteljahrhundert, daher überrascht mich heute kaum noch etwas. Dennoch passiert es hin und wieder, dass ich auf eine Kamera stoße, die mich deutlicher fasziniert. Beim neuen Fujifilm X-Half handelt es sich aber nicht um eine Überraschung, sondern fast schon um einen Schock, und ich gestehe, dass ich sie seit ein paar Tagen beinahe ungläubig anstarre. Fujifilm ist hier nämlich tatsächlich eine in jeder Hinsicht außergewöhnliche Kamera gelungen, die sich völlig von allen bisherigen Gewohnheiten abhebt – und das liegt keineswegs nur daran, dass sie in erster Linie für Hochformataufnahmen gedacht ist und deshalb alles um 90° gedreht wurde.

Fujifilm X-Half - Testbericht

Testbericht Digitalkamera Fujifilm X-Half – INHALT

  1. Mechanische Ausführung und Ergonomie – schlicht, zweckmäßig und retro
  2. Wichtigste technische Daten der Digitalkamera Fujifilm X-Half (X-HF1)
  3. Praktische Nutzung und Bildqualität – als würden Sie auf Kleinbildfilm fotografieren
  4. Zubehör, Akku und Konnektivität
  5. Preis, Zielgruppe der Fujifilm X-Half und Fazit

Mechanische Ausführung und Ergonomie – schlicht, zweckmäßig und retro

Auch wenn es auf den Produktfotos auf den ersten Blick vielleicht nicht so wirkt, ist die neue Fujifilm X-Half im Grunde eine klassische Kompaktkamera, also so verstanden, dass das Objektiv fest verbaut ist und nicht gewechselt werden kann. Damit endet ihre Ähnlichkeit mit gewöhnlichen Kompakten jedoch sofort, was klar wird, sobald man sie das erste Mal in die Hand nimmt. Als Erstes fällt natürlich das wirklich gelungene Retro-Design ins Auge, das sie auf Bildern größer wirken lässt, als sie tatsächlich ist. In Wahrheit ist sie nämlich deutlich kleiner und leichter, sodass sie buchstäblich in die Hosentasche passt.

Fujifilm X-Half Fujifilm X-Half

Früher sagte man über klassische Kompakte, sie seien wie eine Seifendose, aber hier entspricht die Größe eher direkt der eines Stücks Seife selbst. Dennoch wirkt sie nicht billig und die verwendeten Materialien sind hochwertig (auch wenn Kunststoff dominiert – meiner Meinung nach besser als Magnesiumlegierungen) und gut verarbeitet. Trotzdem sind gewisse Kompromisse sofort sichtbar, vor allem das Plastikgewinde für das Stativ oder der Zubehörschuh für externe Blitze, die jedoch keine Kontakte haben. Somit ist es eigentlich nur eine Halterung – eine wirklich ungewöhnliche Lösung, die ich so noch nirgends gesehen habe.

Bemerkenswert ist auch, dass das Gehäuse der Fujifilm X-Half mit einem Minimum an Bedienelementen auskommt. Oben befindet sich ein recht kleiner Auslöser, der jedoch mit dem klassischen Gewinde für einen mechanischen Drahtauslöser versehen ist – etwas, das man heute kaum noch findet. Um den Auslöser herum liegt ein Einstellring für die direkte Belichtungskorrektur (meiner Meinung nach die beste Lösung), und weiter hinten befindet sich sogar ein Hebel für den Filmtransport, mit dem jüngere Generationen vermutlich nichts mehr anfangen können. Hier erfüllt er praktisch keine Funktion, außer im Filmmodus den nächsten Auslösevorgang zu blockieren, bis man „weitergespult“ hat – um das Erlebnis einer analogen Kamera möglichst authentisch zu simulieren.

Auf der Rückseite der Fujifilm X-Half gibt es dann nur zwei Tasten, was heutzutage wirklich ungewöhnlich ist. Eine dient zur Wiedergabe der aufgenommenen Bilder, die andere ist eigentlich ein Schalter, mit dem Sie zwischen Foto- und Videoaufnahme wählen. Mehr nicht, und Sie suchen vergeblich nach einer MENU- oder Löschen-Taste – auch die gibt es hier nicht, was die Bedienung auf das absolute Minimum reduziert, sie anfangs aber auch zu einem kleinen Rätselspiel macht.

Noch ungewöhnlicher ist die Tatsache, dass sich auf der Rückseite gleich zwei LCD-Displays befinden, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt. Zum einen ein klassisches LCD-Display, hier jedoch im Hochformat, da die Fujifilm X-Half eben primär für Hochformataufnahmen gedacht ist. Daneben gibt es ein zweites LCD, das wie ein Fenster für eine Filmkassette aussieht und meist das Logo des ausgewählten Films bzw. der Filmsimulation anzeigt. Beide LCDs sind berührungsempfindlich, und über Wischgesten, Symbole und Menüs auf beiden Displays gelangen Sie zu detaillierteren Einstellungen. Einerseits ist das sehr einfach, andererseits so ungewohnt, dass ich gestehen muss, dass es bei mir ziemlich lange gedauert hat, bis ich verstanden habe, wie die Entwickler es gemeint haben und wie man das Detailmenü vollständig per Touch bedient.

Fujifilm X-Half Fujifilm X-Half

Außerdem gibt es auf der Rückseite noch den klassischen optischen Durchsichtssucher, der zwar mit einem Augensensor ausgestattet ist, ansonsten aber stark retro ist, da er keinerlei Informationen anzeigt und eher zur Orientierung dient als für eine präzise Bildkomposition. Daneben befindet sich auf der linken Seite unter einer Abdeckung der einzige Anschluss, ein USB-C. Darüber ein Schieber, der den eingebauten Blitz aktiviert – dieser ist jedoch kein klassischer Blitz, sondern eine LED, ähnlich wie bei Smartphones. Auf der rechten Seite des Gehäuses gibt es nichts, und unten finden sich nur das erwähnte Stativgewinde und das Batteriefach, das gleichzeitig auch Platz für einen Slot für Speicherkarten vom Typ SD/SDHC/SDXC bietet.

Vorne sitzt schließlich das fest verbaute Objektiv mit einer Brennweite von 23 mm (KB-äquivalent) und einer recht hohen Lichtstärke von f/2,8. Es verfügt über einen Blendenring, mit dem sich die Blende mechanisch von f/2,8 bis f/11 einstellen oder auf Automatik schalten lässt. Die Abdeckung ist ungewöhnlich gummiert, sitzt jedoch fest. Ebenfalls ungewöhnlich und (für manche) weniger angenehm ist die Tatsache, dass sich auf das Objektiv weder klassische Filter noch eine Gegenlichtblende aufsetzen lassen.

Wichtigste technische Daten der Digitalkamera Fujifilm X-Half (X-HF1)

Parameter Fujifilm X-Half (X-HF1)
Objektiv äquivalent 32 mm f/2,8
Bildsensor 1“ (13,3 × 8,8 mm) BSI CMOS, 17,7 MP
Seitenverhältnis 3 : 4
ISO-Empfindlichkeit ISO 200–12 800
Sensorstabilisierung
Autofokus Single Point AF
Kürzeste Verschlusszeit 1/2 000 s
LCD-Monitor Touchscreen 2,4“ (6 cm) / ca. 1 MP
Sucher optisch
Video Full HD (1 440 × 1 080) – 24 p
Drahtlose Schnittstellen WiFi und Bluetooth 5.2
Kabelgebundene Schnittstellen USB-C
Speicherkarten 1× SD/SDHC/SDXC
Integrierter Blitz LED
Wetterfestigkeit
Farbvarianten schwarz / dunkelgrau / silber
Abmessungen ca. 106 × 64 × 46 mm
Gewicht (Gehäuse) ca. 240 g (inkl. Akku und Karte)
Preis am 14. 9. 2025 799 EUR

Praktische Nutzung und Bildqualität – als würden Sie auf Kleinbildfilm fotografieren

Die Fujifilm X-Half ist keine klassische Kamera, bei der die technischen Daten entscheidend wären, aber dennoch lohnt sich ein genauer Blick darauf. Das Herzstück ist ein 1-Zoll-BSI-CMOS-Sensor mit einem Seitenverhältnis von 3 : 4, also im Hochformat, und einer Auflösung von 17,7 MP. Die Fotos haben eine Größe von 3 648 × 4 864 px und können ausschließlich im JPEG-Format gespeichert werden. Der Basisbereich der ISO-Empfindlichkeit reicht von ISO 200 bis ISO 12 800. Videos lassen sich maximal in Full HD mit 24p aufzeichnen. Das Autofokussystem bietet mehrere übliche Modi, darunter auch Touchfokus und automatische Gesichtserkennung.

Das Objektiv der Fujifilm X-Half ist fest verbaut, mit einer äquivalenten Brennweite von 32 mm und einer Lichtstärke von f/2,8 (Gesamtbereich f/2,8 bis f/11). Bei einer so stark auf Retro ausgelegten Kamera fehlt selbstverständlich nicht die Möglichkeit zur manuellen Blendeneinstellung über einen eigenen Blendenring. Ebenso vorhanden ist ein Ring für manuelles Fokussieren – der ist meiner Meinung nach jedoch nahezu überflüssig, da er aufgrund der geringen Displaygröße kaum praktisch nutzbar ist. Zudem arbeitet das Autofokussystem fehlerfrei. Das Objektiv hat außerdem eine ungewöhnliche gummierte Abdeckung, vermutlich weil es weder ein klassisches Gewinde noch einen Bajonettanschluss besitzt. Daher lassen sich weder Schraubfilter noch eine Gegenlichtblende montieren.

Interessieren Sie sich für klassische Testaufnahmen mit Rauschvergleichen je nach ISO-Empfindlichkeit? Das ergibt hier keinen Sinn, da Sie mit einer speziellen Funktion das Rauschen – genauer gesagt das Korn (natürlich das echte, klassische Filmkorn) – den Fotos hinzufügen können. Und das ist nicht die einzige Funktion, die Ihnen das Fotografieren auf analogem Kleinbildfilm so realistisch wie möglich näherbringen soll. Sie können beispielsweise auch einen bestimmten Film auswählen, also eine digitale Filmsimulation, indem Sie auf dem kleineren LCD-Display nach oben oder unten wischen. Dort erscheint dann das Logo des gewählten Filmmaterials, und die Auswahl ist tatsächlich sehr breit. Sie können echte Klassiker wie Velvia, Provia, Astia oder auch den Schwarzweißfilm Acros wählen und dazu die Simulation traditioneller Filter für Schwarzweißfotografie (rot, grün oder gelb) sowie einige weitere – insgesamt 10 + zu Acros die drei Varianten mit Filtern. Das setzt jedoch ein gewisses Wissen über diese Filme voraus, also dass Sie ihre Eigenschaften kennen oder sich daran erinnern. Falls nicht, sehen Sie es auf dem LCD-Monitor, wobei die Unterschiede bei manchen Filmen gering sind – siehe Beispiel. Wem das nicht reicht, der kann zusätzlich aus 26 Spezialeffekten wählen, einige ebenfalls im Bildbeispiel dargestellt.

Fujifilm X-Half - Testbericht

Fujifilm X-Half (X-HF1)
ISO 2 500, 1/120 s, f/2,8

Fujifilm X-Half - Testbericht

Fujifilm X-Half (X-HF1)
ISO 250, 1/120 s, f/2,8

Fujifilm X-Half - Testbericht

Fujifilm X-Half (X-HF1)
ISO 1 250, 1/120 s, f/2,8

Am meisten Retro-Feeling & Filmcharakter bietet der Modus „Film Camera Mode“, bei dem sich die Fujifilm X-Half wirklich wie eine klassische Kleinbildkamera verhält – fast, weiter geht es wohl kaum, urteilen Sie selbst. Sie wählen im Voraus die Anzahl der Aufnahmen auf dem „Film“, also 36, 54 oder 72, und anschließend schaltet sich das LCD praktisch ab. Es zeigt nur noch die verbleibende Anzahl der Bilder im „Film“ sowie den Schalter AF/MF an. Vor jeder Aufnahme müssen Sie die Kamera per Hebel „spannen“. Auf dem LCD sehen Sie nichts, die Bildkomposition erfolgt nur über den optischen Sucher, und auch nach der Aufnahme sehen Sie das Foto nicht – Sie müssen warten, bis Sie den gesamten „Film“ belichtet haben, und können die Bilder erst dann durch Übertragung in die mobile App oder auf den Computer „entwickeln“.

Zubehör, Akku und Konnektivität

Bezüglich Zubehör wird zur Fujifilm X-Half nichts mitgeliefert, und auch nachkaufen können Sie nicht viel. Im Wesentlichen gibt es nur den Slot für SD/SDHC/SDXC-Speicherkarten und den bewährten Akku Fujifilm NP-W126S, der der Kamera eine ungewöhnlich lange Laufzeit beschert (diese hängt allerdings stark vom gewählten Modus ab, am längsten natürlich im „Film Camera Mode“). Ansonsten können Sie nur etwas in den Zubehörschuh einsetzen, und das war’s – also wieder maximale Einfachheit, so sehr, dass einfacher kaum mehr möglich ist.

Fujifilm X-Half - Testbericht

Fujifilm X-Half (X-HF1)
ISO 200, 1/125 s, f/2,8

Fujifilm X-Half - Testbericht

Fujifilm X-Half (X-HF1)
ISO 200, 1/1 100 s, f/8

Fujifilm X-Half - Testbericht

Fujifilm X-Half (X-HF1)
ISO 200, 1/340 s, f/4,5

Trotz dieser extremen Einfachheit fehlt es der Kamera nicht an vollständiger drahtloser Konnektivität, also sowohl über Bluetooth als auch Wi-Fi. Damit ist Retro hier bis zum Maximum umgesetzt, aber dennoch sind Sie nicht von moderner Konnektivität abgeschnitten. Sie können Fotos über die Hersteller-App von der Kamera auf Ihr Mobilgerät übertragen, dort weiter bearbeiten („entwickeln“) und anschließend weitergeben – insbesondere auf sozialen Netzwerken oder direkt zum Druck auf Ihrem Fotodrucker zu Hause.

Preis, Zielgruppe der Fujifilm X-Half und Fazit

Diesmal beginne ich das Fazit umgekehrt und nenne zuerst die Nachteile, angefangen beim Preis. Aktuell (09/2025) ist die Fujifilm X-Half für 799 EUR erhältlich, was wirklich nicht wenig ist, insbesondere wenn man bedenkt, dass es durchaus einige Kritikpunkte gibt. Beispielsweise die fehlende Wetterabdichtung oder der Umstand, dass Fotos ausschließlich im JPEG-Format gespeichert werden – wer gewohnt ist, Bilder in einem RAW-Editor zu bearbeiten, hat hier schlicht Pech. Ebenso negativ: Auf das Objektiv lassen sich weder Filter noch eine Gegenlichtblende setzen. Und nicht zuletzt haben die Zubehörschuhe für externe Blitze keinerlei Kontakte, nicht einmal den grundlegenden Mittenkontakt, sodass es sich im Grunde nur um eine passive Halterung handelt. Wenn für Sie absolute technische Perfektion oberste Priorität hat, dann ist dies vermutlich nicht die richtige Kamera für Sie, da hier das Retro-Konzept womöglich schon zu weit geht.

Fujifilm X-Half - Testbericht

Fujifilm X-Half (X-HF1)
ISO 500, 1/120 s, f/2,8

Fujifilm X-Half - Testbericht

Fujifilm X-Half (X-HF1)
ISO 200, 1/600 s, f/6,3

Fujifilm X-Half - Testbericht

Fujifilm X-Half (X-HF1)
ISO 200, 1/180 s, f/3,5

Fujifilm X-Half - Testbericht

Fujifilm X-Half (X-HF1)
ISO 200, 1/200 s, f/3,2

Auf der anderen Seite: Wenn Sie beim Fotografieren wirklich Spaß haben und den gesamten Prozess so erleben möchten, wie es früher war – und das in einer sehr unterhaltsamen und ansprechenden Form – dann werden Sie begeistert sein. Nicht nur das schöne Retro-Design, sondern das gesamte Konzept ist in jeder Hinsicht außergewöhnlich, originell und spielerisch. Zudem ist die Bedienung extrem einfach, der Akku hält lange und die Möglichkeiten zur Simulation echter Filmmaterialien sowie zu Spezialeffekten sind herausragend. Und wenn Sie das Ganze wirklich maximal genießen wollen, ist der „Film Camera Mode“ buchstäblich das Sahnehäubchen, mit dem Sie beim Fotografieren nicht nur die Umgebung dokumentieren, sondern auch richtig Spaß haben. Er zwingt Sie geradezu, über jedes einzelne Foto nachzudenken – was Sie fotografisch weiterbringen kann. Wenn Sie also zu den Tüftlern gehören, die den gesamten Prozess so erleben möchten, werden Sie von dieser Kamera begeistert sein und den ausgegebenen Betrag keineswegs bereuen.

Fujifilm X-Half

Fujifilm X-Half

Kompaktkameras

Die Fujifilm X-Half ist definitiv keine Kamera für jedermann, stellt jedoch einen mutigen und originellen Schritt in Richtung einer Rückkehr zur klassischen Fotografie dar. Trotz einiger Kompromisse machen Konzept, Design und der unkonventionelle Ansatz bei der Bedienung sie zu einem außergewöhnlichen Gerät, das zweifellos seine Anhänger finden wird. Für alle, die nicht nur ein technisches Werkzeug, sondern ein völlig anderes Fotoerlebnis suchen, könnte die Fujifilm X-Half eine sehr attraktive Wahl sein.

Vorteile

  • gelungenes Retro-Design
  • insgesamt eine außergewöhnlich originelle Kamera
  • sehr klein und leicht
  • einfache Bedienung
  • lange Akkulaufzeit
  • Simulation echter Filme
  • Spezialeffekte
  • mehr Retro geht kaum

Nachteile

  • fehlende Wetterabdichtung
  • nur JPG
  • hoher Preis
  • Blitzschuh ohne Kontakte
  • keine Filter oder Gegenlichtblende verwendbar
Michal Kupsa

Michal Kupsa

Michal Kupsa wurde im Jahr 1970 in Brno (Brünn) geboren. Mit dem Fotografieren begann er bereits im Alter von 15 Jahren und wurde nur drei Jahre später auch journalistisch tätig. Er hat mit zahlreichen prestigevollen tschechischen und internationalen Medien zusammengearbeitet. Dazu zählen das staatliche Tschechische Fernsehen (Česká televize) und Rundfunk (Český rozhlas), National Geographic, die US- Kongressbibliothek, die Zeitung iDNES, die tschechische Hilfsorganisation Člověk v tísni (People in Need), sowie die meisten tschechischen Fachmagazine über die Fotografie und das Fotografieren. Zu seinen Hauptätigkeiten zählen Reiseberichte, Rezensionen zur Fototechnik und die Leitung von Fotografiekursen.

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