Die Garmin Instinct 3 ist im Wesentlichen eine erschwingliche Uhr für aktive Nutzer. Stimmt, Erschwinglichkeit ist relativ, aber in diesem Fall ist der Preis so festgelegt, dass sich die Uhr zum Beispiel ein aktiver Vater leisten kann, der seine Kinder gerne auf anspruchsvolle Ausflüge mitnimmt, und dennoch wird auch ein Profisportler nicht enttäuscht sein. Beim Testen hat mich vor allem interessiert, ob ein „Normalsterblicher“ gut mit der Uhr umgehen kann, oder ob man schon Mitglied einer Spezialeinheit sein muss, um ihre Bedienung überhaupt zu verstehen. Der folgende Testbericht wird Ihnen die Antwort geben.
Wenn man sich die Garmin Instinct 3 Uhr ansieht, erwartet man ein höheres Gewicht, da es sich um eines der massiveren Modelle handelt. Glücklicherweise ist das nicht der Fall, ihr ganzes großes Gehäuse ist dank des Polymermaterials sehr leicht und 59 Gramm sind eigentlich für eine 50 mm Uhr nicht viel. Ich will nicht sagen, dass man sie nicht an der Hand spürt, aber das Gefühl unterscheidet sich nicht allzu sehr von vielen kleineren Smartwatches.
Wenn Sie ein weniger massives Modell benötigen, können Sie zu der 53 Gramm schweren Version der Garmin Instinct 3 in 45 mm greifen. Aber die meisten Benutzer werden wahrscheinlich mit der 50-mm-Variante zufrieden sein, dank des größeren Displays, auf dem mehr Informationen auf einmal angezeigt werden können. Sie werden dies beim Lesen von Nachrichten oder E-Mails zu schätzen wissen.
Die Uhr ist relativ grob, aber sie liegt gut an der Hand. Das Armband der Instinct 3 hält gut und hat zwei Sicherheitsverschlüsse, damit man es nicht versehentlich öffnet. Hier liegt das Problem, sie machen das Anlegen ein wenig schwierig, aber ich habe schon schlechtere Systeme erlebt. Der Hersteller nennt es das QuickFit-System. Ich bin mir nicht sicher, womit ich es vergleichen soll, aber ich habe schon schnellere und praktischere Systeme gesehen.
Zusätzlich zu den beiden Größenversionen können Sie auch zwischen Schwarz und „Neo tropic“ wählen. Die getestete Version der Garmin Instinct 3 hatte eine Lünette in Neo Tropic und ein Twilight-Armband. Also im Grunde eine Kombination aus taktischem Grau und Mintgrün. Das Design wird noch durch einen kupferfarbenen Metallring unter der Lünette ergänzt. Insgesamt sieht man, dass die Uhr für härtere Bedingungen und Outdoor-Aktivitäten ausgelegt ist, aber gleichzeitig sieht sie auch „zivil“ genug aus.
Das 1,2-Zoll-Display der Garmin Instinct 3 ist ein AMOLED-Display, das neu in der Instinct-Serie ist. Sie müssen sich also keine Sorgen machen, dass die Anzeigequalität im Freien bei starker Sonne oder Nebel nicht ausreicht. Seine Transflektivität trägt zu einer guten Ablesbarkeit unter allen Bedingungen bei. Das bedeutet, dass das Display bei Sonnenlicht das Umgebungslicht nutzt, um die Lesbarkeit zu verbessern, und bei Dunkelheit die klassische Hintergrundbeleuchtung unterstützt (dafür gibt es eine Taste). Die MIP-Technologie verbessert die Energieeffizienz dank des Speichers in jedem Pixel.
Ich muss jedoch darauf hinweisen, dass das Display kein Touchscreen ist. Wenn Sie bei Smartwatches an normale Touch-Bedienelemente gewöhnt sind, werden Sie sich bei der Garmin Instinct 3 etwas umgewöhnen müssen. Denn die Steuerung erfolgt über Tasten an den Seiten des Uhrenkörpers. Insgesamt gibt es sechs Bedientasten, die ihre Bedeutung je nach dem, was auf dem Display passiert, ändern.
Einerseits verstehe ich diese Lösung. In der Praxis kann die Steuerung per Knopfdruck präziser sein und spart wahrscheinlich auch Akkustrom. Andererseits ist es ziemlich unbequem, vor allem, wenn Ihr Gehirn an Touch-Bedienelemente für alles gewöhnt ist, vom Smartphone über die Mikrowelle bis hin zum Armaturenbrett Ihres Autos.
Die Unterstützung für Aktivitäten ist so umfangreich, wie Sie es erwarten würden. Die Uhr bietet eine Fülle von verschiedenen Aktivitätsüberwachungen, wobei ich aus Objektivitätsgründen anmerken möchte, dass selbst viel günstigere Mainstream-Uhren dies bereits unterstützen. Aber auch hier gibt es eine Überwachung von feinen „Nuancen“, so dass die Garmin Instinct 3 korrekt zwischen Straßen-, Mountainbike und E-Bike unterscheidet.
Zu den weniger verbreiteten Aktivitäten auf der Garmin Instinct 3 gehören Kiteboarding, Windsurfen, Krafttraining, Yoga, Stepper, Reiten, Pilates und taktische Aktivitäten für militante Nutzer. Allerdings ist es schwierig, sich in dieser breiten Palette von Optionen zurechtzufinden, da es keine Touch-Bedienelemente gibt. Außerdem ist die Logik der Uhr so, dass man eine Aktivität als Standard auswählt und wenn man etwas anderes machen möchte, muss man das Menü aufrufen und sich durch das Menü zu einer neuen Aktivität durcharbeiten.
Zwei Tasten dienen als Pfeile nach oben und unten, zwei weitere zur Bestätigung der Auswahl und zum Zurückkehren um einen Schritt. Nein, das gefällt mir nicht, und es ist von einer intuitiven Bedienung so weit entfernt wie eine kleine Karotte, die davon träumt, ein Flaggenmast zu sein. Die Menüstruktur und die Einstellungen sind darauf nicht ausgelegt, und wenn man etwas sucht, kann das ziemlich langwierig sein.
In Bezug auf die Software leidet die Garmin Instinct 3 unter der Unübersichtlichkeit. Es gibt mehrere verschiedene Menüs direkt auf der Uhr, aber sie haben keine einheitliche Bewegungslogik oder Piktogramm-Design. Viele dieser Menüs sind mehrstufig, und manchmal ist es eine Herausforderung, zum Basis-Zifferblatt zurückzukehren oder auch nur einen Schritt zurückzugehen.
Die Garmin Instinct 3 wurde so konzipiert, dass sie möglichst eigenständig funktioniert und den Nutzer nicht zur Installation von Apps auf dem Smartphone auffordert. Das ist schade, denn Apps erweitern ihre Möglichkeiten erheblich. Zum Beispiel kann man mit der Connect IQ App das vorinstallierte Zifferblatt ändern. Dieses ist äußerst detailliert, nutzt die Displaygröße optimal aus und zeigt viele Indikatoren wie zurückgelegte Höhenmeter, Lufttemperatur oder Windrichtung an. Lediglich die Unterstützung eines 24-Stunden-Formats fehlt, dafür schätze ich aber die anpassbaren Widgets.
Auch die anderen Zifferblätter verfügen über so detaillierte Widgets, was ein Vorteil gegenüber vielen herkömmlichen Smartwatches ist, die in diesem Bereich oft Schwächen aufweisen. Neben Zifferblättern können über die App auch weitere Anwendungen installiert werden. So lässt sich die Instinct 3 für die Überwachung der Frauengesundheit, der Flüssigkeitsaufnahme oder spezieller Radfahraktivitäten anpassen. Zudem gibt es Apps für Wettervorhersagen, Karten, die Fernsteuerung der Smartphone-Kamera und viele weitere Funktionen. Die Auswahl ist also wirklich umfangreich.
Die Überwachung der Körperfunktionen verhält sich ähnlich. Die Garmin Instinct 3 misst die Sauerstoffsättigung im Blut, die Anzahl der Schritte, die Herzfrequenz, das Stressniveau, den Schlaf und weitere Parameter. Einige Werte werden über integrierte Sensoren erfasst, andere müssen vom Nutzer manuell eingegeben werden, wie zum Beispiel die Flüssigkeitsaufnahme. Was mich jedoch überrascht, ist, dass dieses Modell keinen besonderen Fokus auf das Monitoring der Körperfunktionen legt – sie sind eher in der mobilen App als direkt auf der Uhr zu finden. Ich hätte mir mehr Aufmerksamkeit für die Herzfrequenzmessung bei intensiven Trainings wie HIIT gewünscht.
Als einen enormen Vorteil dieses Modells sehe ich die Akkulaufzeit und die damit verbundene Energieeffizienz. Der Testzeitraum war nicht lang genug, um die versprochenen 2 Stunden Ladezeit und 18 Tage Laufzeit vollständig zu überprüfen, aber bei 37 % Akkustand prognostizierte die Uhr noch 9 weitere Tage Betriebsdauer. Wer die Garmin Instinct 3 weniger beansprucht, könnte sie also sogar länger als 18 Tage mit einer einzigen Ladung nutzen. Die Uhr geht also mit Energie um wie ein Kamel mit seinem Wasservorrat.
Das gefällt mir definitiv, und bei einer so gut ausgestatteten Smartwatch mit AMOLED-Display verdient das Applaus. Zudem gibt es eine integrierte Taschenlampe oberhalb des Displays, die stark genug ist und sich im Alltag als durchaus nützlich erweist.
Ein weiteres Highlight ist die hohe Widerstandsfähigkeit der Uhr. Ihr leichtes Gehäuse ist intern verstärkt, und das Modell Instinct 3 soll einem Wasserdruck von bis zu 10 ATM und einer Tiefe von bis zu 100 Metern standhalten. Damit ist sie nicht nur zum Schwimmen, sondern auch für freizeit- und sportorientiertes Tauchen bestens geeignet.
| Parameter/Modell | Garmin Instinct 3 - AMOLED | Garmin Instinct 3 - Solar |
|---|---|---|
| Display | Diagonale: 1,2" und 1,3" | Diagonale: 0,9" und 1,1" |
| Auflösung: 390 × 390 px oder 416 × 416 px | Auflösung: 176 × 176 px | |
| Typ: AMOLED | Typ: MIP | |
| Widerstandsfähigkeit | 10 ATM, MIL-STD 810 | 10 ATM, MIL-STD 810 |
| Interner Speicher | 4 GB | 128 MB |
| Akku | 18 Tage 24 Tage |
28 Tage / unbegrenzt (Solarladung) 40 Tage / unbegrenzt (Solarladung) |
| Abmessungen | 165,1 × 71,9 × 6,9 mm | 45 × 45 × 14,9 mm 50 × 50 × 14,4 mm |
| Gewicht | 187 g | 52 g 58 g |
| Preis | ab 499 €* | ab 399 €** |
Garmin Instinct 3
SmartwatchWährend des gesamten Tests hatte ich das Gefühl, dass diese Uhr hauptsächlich für Fans der Marke und möglicherweise auch der Instinct-Reihe konzipiert ist. Die komplizierte, nicht-touchfähige Bedienung in Kombination mit den unübersichtlichen Menüs kann für unerfahrene Nutzer eine Hürde darstellen. Wer jedoch bereits mit Garmin-Uhren vertraut ist, wird die vielfältigen Sportmodi, das leichte Design, die umfassende App-Unterstützung, die hohe Widerstandsfähigkeit und das große Display zu schätzen wissen. Zudem bleibt der Preis erschwinglich, was in dieser Kategorie von Smartwatches nicht selbstverständlich ist.
Vorteile
Nachteile

Peter Vnuk
Technologien sind für mich sowohl Beruf als auch Hobby – am meisten beschäftige ich mich mit Smartphones, Notebooks, Audiotechnik, künstlicher Intelligenz und allem, was hi-tech ist. Ich rezensiere gerne Neuheiten, verfolge futuristische Trends und versuche, die zukünftige Entwicklung von Technologien abzuschätzen. Science-Fiction und Visionen zukünftiger Welten faszinieren mich – sie sind oft auch eine Inspiration für reale technologische Fortschritte. Beruflich beschäftige ich mich zudem mit Videospielen und der Gaming-Branche. Und wenn ich mal nicht arbeite, entspanne ich gerne bei einem guten Spiel, einem qualitativ hochwertigen Bier oder beim Erstellen von Tech-Memes auf Facebook.
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Die Garmin Instinct 3 sind Uhren für Profis und nicht für gewöhnliche Menschen. Sie richten sich eher an diejenigen, die bereits mit der Bedienlogik von Garmin-Uhren vertraut sind und sich nicht an einem nicht-touchfähigen Display stören. Diese Nutzer werden die leichte und außergewöhnlich robuste Konstruktion, die viele unterstützte Aktivitäten (einschließlich weniger mainstreamiger Sportarten), die eingebaute Taschenlampe, das große AMOLED-Display und schließlich auch den angemessenen Preis sicher zu schätzen wissen.
• Autor: Ondřej Chabr
Die widerstandsfähige Instinct-Serie von Garmin hat zu Beginn des Jahres ihre nächste Generation vorgestellt. Die Garmin Instinct 3 besteht aus zwei unterschiedlich großen Modellen mit einem erstklassigen AMOLED-Display. Außerdem wurden zwei solarbetriebene Instinct 3 Solar Uhren vorgestellt. Was hat sich bei der beliebten Smartwatch zwischen den Generationen verbessert?
Am Design der Garmin Instinct 3 wurden keine wesentlichen Änderungen vorgenommen. Der amerikanische Hersteller ist stolz auf die Widerstandsfähigkeit seiner Produkte, weshalb die 3. Generation der Instinct-Smartwatch-Serie in einer robusten Konstruktion, ähnlich der Garmin Fenix-Serie, untergebracht ist. Die metallverstärkte Lünette kann auch stärkeren Stößen standhalten. In den Parametern der Uhr ist jedoch der Militärstandard MIL-STD 810 enthalten. Damit kann man bis zu einer Tiefe von 100 Metern tauchen.
Die Garmin Instinct 3 ist in zwei Farben erhältlich - in schlichtem Schwarz und in der limitierten grünen Neo Tropic Edition. Außerdem gibt es eine Auswahl an Displaygrößen. Die kleinere 45-mm-Version hat eine Diagonale von 1,2 Zoll und eine Auflösung von 390 Pixeln in beiden Richtungen, während das 50-mm-Modell die Diagonale auf 1,3 Zoll und die Auflösung auf 416×416 Pixel erhöht.
Die auffälligste und für viele Menschen angenehme Neuerung ist die neue Display-Technologie. Die Reihe ist auf 2 Arten von Instinct-Modellen angewachsen, eines mit AMOLED-Display und das andere mit Monochrom und Solarladung.
Die Vorteile der AMOLED-Technologie liegen auf der Hand. Das Display ist deutlich farbenfroher, kontrastreicher und feiner in der Auflösung. Garmin bringt die Uhr damit zum Beispiel näher an das Modell Forerunner 165 heran. Das Display ist natürlich mit einem kratzfesten Glas abgedeckt.
Im Vergleich zum einfacheren MIP-Display der Instinct Solar muss die AMOLED-Variante allerdings Zugeständnisse in Form von geringerer Akkulaufzeit oder manchmal einer schlechteren Lesbarkeit im direkten Sonnenlicht machen.
Bei keinem der Garmin Instinct 3 Modelle fehlt eine praktische, direkt ins Design integrierte Taschenlampe. Es geht also nicht nur darum, das Display mit maximaler Helligkeit aufleuchten zu lassen, sondern tatsächlich Licht zu emittieren. Darüber hinaus kann es auch in Rot oder als Stroboskop leuchten. Das kann nicht nur bei nächtlichen Kämpfen für Stimmung sorgen, sondern beispielsweise auch bei der Erkundung von Höhlen auf sich aufmerksam machen. Das SatIQ-Multiband-GPS sorgt auch in dicht besiedelten oder abgelegenen Gebieten für eine hervorragende Ortung.
Zu den Aktivitäten und Gesundheitsdaten, die die Garmin Instinct 3 misst, gehören ein Schrittzähler, die Herzfrequenz, eine fortschrittliche Schlafüberwachung, die Sauerstoffversorgung des Blutes und für Frauen die Überwachung des Menstruationszyklus und der Schwangerschaft. Die Garmin Instinct 3 unterstützt unzählige sportliche Aktivitäten, darunter Laufen, Wandern, Radfahren, Skifahren, Golfen und Angeln. Beim Wandern werden Sie die Möglichkeit zu schätzen wissen, Ihren Weg zu planen, auf dem die Uhr Sie dann sicher zurückführt.
Die Instinct 3 wird von einem leistungsstarken Akku angetrieben. Auch wenn es den Anschein hat, dass das AMOLED-Modell in Sachen Akkulaufzeit nicht gerade glorreich ist, sollte es dennoch 24 Tage im Standby-Modus durchhalten. Für das Solar-Modell gibt der Hersteller eine unbegrenzte Akkulaufzeit an. Das ist natürlich übertrieben, obwohl es theoretisch möglich ist. Das Aufladen mit Solarenergie hängt bekanntlich von der Sonneneinstrahlung ab, und die ist nicht unbedingt immer gegeben. Im Vergleich zur vorherigen Generation ist es jedoch gelungen, die Energiegewinnung durch Wärmestrahlung zu verbessern, indem die Solarlinsen vergrößert wurden.
Die Garmin Instinct 3 kann sowohl mit Smartphones mit den Betriebssystem Android sowie iOS verbunden werden. Garmin bietet dann eigene Apps an, um die Arbeit mit der Uhr noch angenehmer zu gestalten. Dazu gehören Garmin Messenger für den Nachrichtenaustausch zwischen Nutzern der Uhren dieser Marke und Garmin Connect für die Verwaltung von Gesundheitsdaten und Bewegungsaktivitäten. Dank NFC und Garmin Pay kann man mit allen Modellen kontaktlos in Geschäften und an anderen Orten bezahlen.
In der nachstehenden Tabelle finden Sie einen Vergleich der wesentlichen Parameter zwischen den beiden Modellen der Garmin Instinct 3 Uhr, unter Berücksichtigung der beiden Abmessungen der Konstruktion.
| Parameter/Modell | Garmin Instinct 3 - AMOLED | Garmin Instinct 3 - Solar |
|---|---|---|
| Display | Diagonalen: 1,2" und 1,3" | Diagonalen: 0,9" und 1,1" |
| Auflösung: 390 × 390 px nebo 416 × 416 px | Auflösung: 176 × 176 px | |
| Typ: AMOLED | Typ: MIP | |
| Widerstandsfähigkeit | 10 ATM, MIL-STD 810 | 10 ATM, MIL-STD 810 |
| Interner Speicher | 4 GB | 128 MB |
| Akku | 18 Tage 24 Tage |
28 Tage / unbegrenzt (Solar-Aufladung) 40 Tage / unbegrenzt (Solar-Aufladung) |
| Abmessungen | 165,1 × 71,9 × 6,9 mm | 45 × 45 × 14,9 mm 50 × 50 × 14,4 mm |
| Gewicht | 187 g | 52 g 58 g |
| Preis | ab 450 EUR* | ab 399** |
Wer die Instinct-Serie bisher unbeachtet gelassen hat, kann nach der Vorstellung der Variante mit farbkontrastierendem AMOLED-Panel aufhorchen. Mit dem gesetzten Preisschild kann sie nicht nur mit anderen Herstellern, sondern auch mit Modellen aus anderen Garmin-Linien wunderbar konkurrieren.