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Die Motorola Razr 70 Serie: Drei Klapphandys, drei Welten. Vom erschwinglichen Einstiegsmodell bis zum Topmodell der Serie

• Autor: Jan Vavřík

Motorola bringt dieses Jahr drei faltbare Smartphones auf den Markt – das Motorola Razr 70, das Motorola Razr 70+ und das Motorola Razr 70 Ultra. Auf den ersten Blick haben sie viel gemeinsam: ein klappbares Design, Android 16 sowie umfassende Konnektivität einschließlich 5G, WLAN und NFC. Sobald man sich jedoch die konkrete Ausstattung ansieht, unterscheiden sich die einzelnen Modelle nach und nach. Worin unterscheiden sie sich also und was bieten die einzelnen Varianten eigentlich? Schauen wir uns das einmal an.

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Motorola Razr 70 Serie (PREVIEW) – INHALTSVERZEICHNIS

  1. Motorola Razr 70: Erschwingliche Klapphandy-Basis
  2. Motorola Razr 70+: Ausgewogenere Variante, die Sinn macht
  3. Motorola Razr 70 Ultra: Der Höhepunkt der faltbaren Reihe
  4. Vergleich des Motorola Razr 70, des Razr 70+ und des Razr 70 Ultra
  5. Preis und Verfügbarkeit der Motorola Razr 70 Serie

Motorola Razr 70: Erschwingliche Klapphandy-Basis

Das Basismodell Motorola Razr 70 öffnet die Tür zur Welt der faltbaren Smartphones und setzt dabei eher auf Ausgewogenheit. Ein großes Display und ausreichend Funktionen für den alltäglichen Gebrauch ergeben zusammen eine Kombination, die Sinn macht.

Design des Motorola Razr 70: einfach, funktionell, ohne Experimente

Die Abmessungen des Motorola Razr 70 betragen im aufgeklappten Zustand 171,30 × 73,99 × 7,25 mm und im zusammengeklappten Zustand 88,08 × 73,99 × 15,85 mm. Das Gewicht von 188 Gramm liegt im üblichen Bereich dieser Kategorie. Die Konstruktion nutzt UTG-Glas, und der Hersteller gibt zudem die Schutzklasse IP48 gegen Staub und Untertauchen an. Gleichzeitig setzt Motorola auf ein titanverstärktes Gen 4.5-Scharnier für zuverlässiges Öffnen, sodass es nicht nur um die Form geht, sondern auch um das Bestreben nach einer praktischeren Verarbeitung.

Motorola Razr 70, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Zur Ausstattung des Razr 70 gehören ein seitlicher Fingerabdrucksensor, ergänzt durch die Gesichtserkennung, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos sowie eine umfassende Sensorausstattung einschließlich eines Barometers. Auch Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4 und die Unterstützung von 5G-Netzen sind mit dabei.

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Display des Motorola Razr 70: LTPO AMOLED, 120 Hz und Dolby Vision

Das Hauptdisplay hat eine Diagonale von 6,9 Zoll, eine Auflösung von 2 640 × 1 080 Pixeln und eine Pixeldichte von 413 PPI. Das LTPO-AMOLED-Panel arbeitet mit einer adaptiven Bildwiederholfrequenz von 1–120 Hz. Es unterstützt 10-Bit-Farben, HDR10+ und Dolby Vision. Die vom Hersteller angegebene maximale Helligkeit beträgt bis zu 3.000 Nits, diesen Wert erreicht das Display jedoch nur in bestimmten Situationen (typischerweise bei HDR-Inhalten). Zur Ausstattung gehören die Pantone-Validierung, Low Blue Light, Low Motion Blur und die Water-Touch-Funktion für die Bedienung mit nassen Fingern.

Motorola Razr 70, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Das externe 3,6-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1.066 × 1.056 Pixeln, eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 90 Hz und eine Helligkeit von bis zu 1.700 Nits. Es wird durch ein Gorilla Glass Victus geschützt. Es ermöglicht das Starten von Apps und das Beantworten von Nachrichten, eignet sich in der Praxis jedoch vor allem für schnelle Aufgaben, ohne das Smartphone öffnen zu müssen.

Motorola Razr 70, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Leistung und Akku des Motorola Razr 70: Mittelklasse ohne Ambitionen, hervorzustechen

Das Herzstück des Motorola Razr 70 ist der MediaTek Dimensity 7450X (4 nm, bis zu 2,6 GHz) mit Mali-G615 MC2 Grafik. Es stehen 8 GB LPDDR5X-RAM und 256 GB UFS 3.1-Speicher zur Verfügung, der nicht erweiterbar ist. Die Leistung entspricht der oberen Mittelklasse – der normale Betrieb und Multitasking sollten problemlos bewältigt werden. Die Praxis wird zeigen, wie es wirklich ist.

Motorola Razr 70, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Android 16 wird durch die Moto AI-Plattform ergänzt, die in die Funktionen „Assist“, „Create“ und „Capture“ unterteilt ist. In der Praxis geht es dabei vor allem um die Verwaltung von Benachrichtigungen, grundlegende Inhaltszusammenfassungen und die Bearbeitung von Fotos direkt im System. Auch die Integration von Google Gemini ist vorhanden, die auch über das Außendisplay verfügbar ist, ohne dass das Telefon geöffnet werden muss. Der Hersteller verspricht bis zu 3 Jahre System- und bis zu 5 Jahre Sicherheitsupdates.

Der Akku hat eine Kapazität von 4.800 mAh und unterstützt 30-W-Laden über Kabel sowie 15-W-Laden per Induktion; eine Reverse-Charging-Funktion ist nicht vorhanden.

Motorola Razr 70, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Kameras des Motorola Razr 70: AI, Ultra HDR und grundlegedne Ausstattung

Die Kameras des Motorola Razr 70 bestehen aus zwei 50-MP-Sensoren, wobei das Hauptobjektiv über eine optische Bildstabilisierung (OIS) verfügt. Der zweite 50-MP-Sensor dient als Weitwinkelobjektiv mit einem Sichtfeld von 122° und einer Blende von f/2,06 und unterstützt zudem den Makromodus. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 32 MP (f/2,4) und ist sowohl bei geöffnetem als auch bei geschlossenem Telefon verfügbar. Das externe 3,6-Zoll-Display kann zudem als Sucher für Aufnahmen mit den Rückkameras genutzt werden, was mehr Flexibilität bei Selfies bietet.

Motorola Razr 70, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Es gibt auch Modi wie Ultra HDR, Nachtaufnahmen oder Porträtaufnahmen. Zur Softwareausstattung gehören zudem die automatische Motiverkennung und Bildbearbeitung in Echtzeit.

Motorola Razr 70, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Motorola Razr 70+: Ausgewogenere Variante, die Sinn macht

Das Motorola Razr 70+ positioniert sich zwischen dem Basismodell und dem Ultra. Es bietet eine leistungsstärkere Plattform und erweitert gleichzeitig die Möglichkeiten des externen Displays.

Design des Motorola Razr 70+: kompaktere Abmessungen und eine erweiterte Ausstattung

Die Abmessungen des Motorola Razr 70+ betragen im aufgeklappten Zustand 171,42 × 73,99 × 7,09 mm und im zusammengeklappten Zustand 88,09 × 73,99 × 15,32 mm. Das Gewicht von 189 Gramm liegt sehr nahe am Basismodell, ein Unterschied ist jedoch in der Dicke im aufgeklappten Zustand erkennbar, wo das Telefon unter die 7,1-mm-Marke fällt. Die Konstruktion nutzt Ultra Thin Glass (UTG), das heute bei faltbaren Displays Standard ist.

Motorola Razr 70+, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Das Motorola Razr 70+ knüpft an das klassische Klapphandy an. Im geschlossenen Zustand behält es das typische kompakte Format eines Klapphandys bei, im geöffneten Zustand entspricht es den Proportionen eines gewöhnlichen Smartphones.

Motorola Razr 70+, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Display des Motorola Razr 70+: Höhere Frequenz und Fokus auf die Parameter

Das Hauptdisplay des Motorola Razr 70+ verfügt über LTPO Extreme AMOLED-Technologie mit einer adaptiven Bildwiederholfrequenz von bis zu 165 Hz, 10-Bit-Farbwiedergabe und Dolby Vision-Unterstützung. Die maximale Helligkeit erreicht 3.000 Nits.

Motorola Razr 70+, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Das Motorola Razr 70+ nutzt das externe Display zudem deutlich aktiver als das Basismodell. Über das Außendisplay lassen sich Apps starten, das System steuern und die Kamera bedienen, sodass seine Funktion nicht nur auf Benachrichtigungen beschränkt ist. In der Praxis erweitert es somit die Nutzungsmöglichkeiten des Telefons, ohne dass man es jedes Mal öffnen muss.

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Leistung und Akku des Motorola Razr 70+: Snapdragon und schnelleres Laden

Das Herzstück des Motorola Razr 70+ ist der mit 4-nm-Technologie gefertigte Snapdragon 8s Gen 3 Prozessor, der mit einer Taktrate von bis zu 3,0 GHz arbeitet. Die Achtkern-Architektur kombiniert leistungsstarke und energiesparende Kerne und wird durch die Adreno-Grafik ergänzt. Im Vergleich zum Basismodell ist dies ein deutlicher Fortschritt – die Konfiguration zielt auf anspruchsvollere Anwendungen, Multitasking und die Arbeit mit fortgeschritteneren Systemfunktionen ab. Der Speicher bietet weiterhin keine Unterstützung für Speicherkarten – das überrascht heute niemanden mehr.

Motorola Razr 70+, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Das Motorola Razr 70+ läuft unter Android 16 und wird durch eine Reihe von Moto-AI-Funktionen sowie Google Gemini ergänzt. Diese konzentrieren sich auf die Arbeit mit Text, die Verwaltung von Inhalten oder die Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben. Der Hersteller verspricht bis zu drei Jahre lang System- und Sicherheitsupdates bis Mai 2030. Der Akku hat eine Kapazität von 4.500 mAh und unterstützt 45 W kabelgebundenes, 15 W kabelloses Laden, sowie 5W Reverse-Charging.

Motorola Razr 70+, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Die Kameras des Motorola Razr 70+: Ultra-HDR, Auto Night Vision, Makro und Fokus auf die Software

Die Kameras des Motorola Razr 70+ bestehen aus zwei 50-Megapixel-Sensoren. Der Hauptsensor verfügt über eine Blende von f/1,8, eine Größe von 1/1,95", eine Pixelgröße von 0,8 µm, PDAF-Unterstützung und optische Bildstabilisierung (OIS). Der zweite 50-MP-Sensor mit einer Blende von f/2,0 und einer Größe von 1/2,76" deckt einen größeren Bildwinkel (122°) ab.

Motorola Razr 70+, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Die Ausstattung umfasst eine Pantone-Farbvalidierung, ein LED-Zusatzlicht, Panorama- und HDR-Funktionen sowie Modi wie Ultra-HDR, Nachtaufnahme, Porträtaufnahme mit dynamischer Tiefenschärfe oder Makro. Die Software wird durch KI-Funktionen wie „Action Shot“, „Auto Night Vision“ oder die automatische Lächelerkennung ergänzt.

Motorola Razr 70+, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Videos können in bis zu 4K mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde oder in Full HD mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. HDR10+ und Dolby Vision werden unterstützt, ergänzt durch Funktionen wie Horizon Lock oder Audio Zoom.

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Motorola Razr 70 Ultra: Der Höhepunkt der faltbaren Reihe

Das Motorola Razr 70 Ultra steht an der Spitze der gesamten Produktreihe. Es vereint höchste Leistung, das beeindruckendste Display und die umfangreichsten Möglichkeiten im Bereich Videobearbeitung sowie künstliche Intelligenz. Die Unterschiede zu den einfacheren Modellen liegen somit nicht nur in den technischen Daten, sondern auch darin, wie breit das Anwendungsspektrum des Smartphones ist.

Design des Motorola Razr 70 Ultra: Abmessungen, Materialien und AI Key

Die Abmessungen des Motorola Razr 70 Ultra betragen im aufgeklappten Zustand 171,48 × 73,99 × 7,19 mm und im zusammengeklappten Zustand 88,12 × 73,99 × 15,69 mm. Das Gewicht von 199 Gramm ist das höchste in der gesamten 70er-V-Serie. Die Basis bildet erneut Ultra Thin Glass (UTG), das bei Klappdisplays zum Standard gehört.

Motorola Razr 70 Ultra, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Die Außenseite wird durch ein 4-Zoll-Display ergänzt, das von einem Corning Gorilla Glass Ceramic geschützt ist, was eine widerstandsfähigere Lösung als herkömmliche Schutzgläser darstellt. Das Design verbindet somit ein dünnes Gehäuse mit einem besonderen Augenmerk auf den Schutz der exponierten Teile.

Das Motorola Razr 70 Ultra verfügt zudem über eine AI-Taste, die einen schnellen Zugriff auf KI-Funktionen ermöglicht. Neben den klassischen Materialien gibt es auch Varianten mit einer Oberfläche aus Alcantara oder Holz, die die Gestaltungsmöglichkeiten über die üblichen Materialien Glas und Metall hinaus erweitern. Das Gerät besticht somit nicht nur durch seine Konstruktion, sondern auch durch die Vielfalt der verwendeten Materialien.

Motorola Razr 70 Ultra, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Display des Motorola Razr 70 Ultra: 5.000 Nits, 165 Hz und ein vollwertiges externes Panel

Das Hauptdisplay des Motorols Razr 70 Ultra verfügt über eine Diagonale von 7 Zoll, eine Auflösung von 1224p und eine Pixeldichte von 464 ppi. Es nutzt die LTPO Extreme AMOLED-Technologie mit einer adaptiven Bildwiederholfrequenz  von bis zu 165 Hz. Es unterstützt die 10-Bit-Darstellung, HDR10+ und Dolby Vision. Die maximale Helligkeit erreicht bis zu 5.000 Nits, ein Wert, der vor allem bei HDR-Inhalten erreicht werden kann..

Motorola Razr 70 Ultra, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Das äußere 4-Zoll-Display nutzt dieselbe Extreme-AMOLED-Technologie, bietet eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 165 Hz und eine maximale Helligkeit von bis zu 3.000 Nit. Es ist mit Corning Gorilla Glass Ceramic geschützt. Es ermöglicht den uneingeschränkten Zugriff auf Apps, Benachrichtigungen und die Kamera, ohne das Telefon öffnen zu müssen. Das Razr 70 Ultra hebt die Nutzung des externen Displays somit über den Rahmen eines bloßen Zusatzes hinaus – die meisten gängigen Aufgaben können auch im geschlossenen Zustand ausgeführt werden, ohne dass das Hauptdisplay bedient werden muss.

Motorola Razr 70 Ultra, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Leistung und Akku des Motorola Razr 70 Ultra: Snapdragon 8 Elite und ein Silicon-Carbon-Akku

Das Herzstück des Motorola Razr 70 Ultra bildet der Snapdragon 8 Elite (3 nm) mit einer maximalen Taktrate von bis zu 4,47 GHz. Die Achtkern-Architektur, ergänzt durch die Adreno 830-Grafik und 16 GB LPDDR5X-RAM, ist auf anspruchsvollere Anwendungen ausgelegt, darunter die Bearbeitung von Multimedia-Inhalten und lokale KI-Funktionen. Der Speicher hat eine Kapazität von 512 GB, und wie bei den anderen Modellen fehlt auch hier die Unterstützung für Speicherkarten. Teil der Plattform ist auch die Qualcomm Hexagon NPU zur Beschleunigung von KI-Berechnungen direkt im Gerät.

Motorola Razr 70 Ultra, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Das neue Motorola Razr 70 Ultra läuft unter Android 16 und wird durch die Moto AI-Plattform (auch als Quira AI bezeichnet) sowie die Integration von Google Gemini ergänzt. Zu den Funktionen gehören Bild- und Videobearbeitung (z. B. automatische Szenenerkennung, Nachtmodus, Fokusverfolgung), Fotobearbeitung sowie Unterstützung im täglichen Gebrauch. Ein Teil der KI-Vorgänge läuft lokal ab, ohne dass Daten in die Cloud gesendet werden müssen. Der Hersteller verspricht bis zu 3 Jahre Support für System-Updates und Sicherheitsupdates mindestens bis Februar 2030.

Motorola Razr 70 Ultra, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Der Akku hat eine Kapazität von 5.000 mAh und nutzt die Silizium-Kohlenstoff-Technologie. Er unterstützt 68-W-Laden über Kabel, 30-W-Laden per Induktion sowie 5-W-Reverse-Charging. Der Hersteller gibt an, dass eine kurze Aufladung von wenigen Minuten (ca. 8 Minuten) ausreicht, um das Gerät für einen normalen Tag mit Energie zu versorgen, was jedoch als Idealfall zu betrachten ist.

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Kameras des Motorola Razr 70 Ultra: Ultra HDR, Dolby Vision und fortschrittliche Video-Optionen

Das Motorola Razr 70 Ultra setzt auf zwei 50-Megapixel-Sensoren und umfangreiche Softwarefunktionen. Der Hauptsensor verfügt über eine Blende von f/1,8, unterstützt die optische Bildstabilisierung (OIS) und nutzt die Quad-Pixel-Technologie für eine bessere Lichtauswertung. Zum Lieferumfang gehört auch die LOFIC-Technologie, die den Dynamikumfang insbesondere in kontrastreichen Szenen erweitert. Der zweite 50-MP-Sensor mit einem Sichtfeld von 122° ergänzt den Makromodus.

Motorola Razr 70 Ultra, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Das Motorola Razr 70 Ultra bietet Ultra HDR, Dolby Vision, einen Porträtmodus mit dynamischer Unschärfe, Makro, Nachtfotografie und Langzeitbelichtung. Auch Funktionen wie Action Shot, Auto Night Vision, Face Retouch und weitere KI-Tools für die Bildbearbeitung in Echtzeit sind mit dabei. Die Farbwiedergabe wird durch eine Pantone-Validierung ergänzt.

Die Videofunktionen gehören zu den größten Stärken des Geräts. Die Ultra-Kamera unterstützt Aufnahmen in bis zu 8K bei 30 fps oder 4K bei 60 fps, ergänzt durch Dolby Vision. Funktionen wie Horizon Lock, Audio Zoom, Macro Video oder Video HDR sind ebenfalls vorhanden. Die Bildstabilisierung ist eine Kombination aus optischer und softwaregestützter Stabilisierung.

Motorola Razr 70 Ultra, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Vergleich des Motorola Razr 70, des Razr 70+ und des Razr 70 Ultra

Parameter/Modell Motorola Razr 70 Motorola Razr 70+ Motorola Razr 70 Ultra
Display 6,9" LTPO AMOLED 6,9" LTPO Extreme AMOLED 7" LTPO Extreme AMOLED
120 Hz, 3.000 Nits 165 Hz, 3.000 Nits 165 Hz, 5.000 Nits
HDR10+, Dolby Vision Dolby Vision HDR10+, Dolby Vision
Rückkameras 2× 50 Mpx 2× 50 Mpx 2× 50 Mpx
Weitwinkelkamera + Makro Weitwinkelkamera + Makro Weitwinkelkamera + Makro
Video 4K 30/60 fps, FHD 240 fps 4K 30/60 fps, FHD 240 fps 8K 30 fps, 4K 60 fps
Chipsatz MediaTek Dimensity 7450X Qualcomm Snapdragon 8s Gen 3 Qualcomm Snapdragon 8 Elite
RAM 8 GB až 12 GB 16 GB
Interner Speicher 256 GB bis zu 512 GB 512 GB
Abmessungen (geöffnet) 171,30 × 73,99 × 7,25 mm 171,42 × 73,99 × 7,09 mm 171,48 × 73,99 × 7,19 mm
Gewicht 188 g 189 g 199 g
5G
Akku 4.800 mAh 4.500 mAh 5.000 mAh
Kabelgebunden: 30 W / kabellos: 15 W Kabelgebunden: 45 W / kabellos: 15 W / Reverse-Charging: 5 W Kabelgebunden: 68 W / kabellos: 30 W / Reverse-Charging: 5 W
Preis 749 EUR Bisher nicht festgelegt 1.299 EUR
Die Preise sind am 01. 05. 2026 gültig

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Preis und Verfügbarkeit der Motorola Razr 70 Serie

Das Motorola Razr 70 in der Variante mit 8 GB / 256 GB ist ab 749 Euro erhältlich und stellt das Einstiegsmodell dieser Generation der faltbaren Handys der Marke dar. Es bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ausstattung und Preis, das einen breiten Nutzerkreis ansprechen dürfte.

Motorola Razr 70 Ultra, Quelle: offizielle Website des Herstellers.

Am anderen Ende des Sortiments steht das Motorola Razr 70 Ultra mit einer Konfiguration von 16 GB / 512 GB, das etwa 1.299 Euro kostet. Es handelt sich um ein vollwertiges Flaggschiff-Modell, bei dem Leistung, Display und Kamera im Vordergrund stehen. Das Motorola Razr 70+ ist in unserem Vertrieb bislang noch nicht separat erhältlich.

Die Preisgestaltung spiegelt somit ziemlich genau die Aufteilung der gesamten Modellreihe wider – das Basismodell als Einstiegsvariante, das Ultra-Modell als Spitzenmodell und dazwischen ein Segment, das auf dem lokalen Markt bislang noch nicht vollständig besetzt ist. Umso interessanter wird es sein, zu beobachten, wie sich die einzelnen Modelle in der Praxis bewähren. Natürlich hängt das davon ab, welches Modell uns zum Testen zur Verfügung steht.

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