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Als das Telefon schon beim Hinsehen weh tat (RETRO): Die seltsamsten Geräte, an die wir uns erinnern

• Autor: Jan Vavřík

In einer Zeit, in der sich die Hersteller darin überboten, wer mit einer gewagteren Form, Farbe oder einem reinen Ausreißer aufwartete, entstanden Geräte, die heute eher wie Requisiten aus einem Paralleluniversum wirken als wie Mobiltelefone. Einige „visionäre“ Retro-Modelle sehe ich heute vor allem als Quelle aufrichtiger Belustigung und als Beweis dafür, dass selbst große Marken manchmal über ihre eigene Fantasie stolpern.

Die hässlichsten Telefone, Quelle: pexels.com

Als das Telefon schon beim Anblick schmerzte (RETRO) – INHALT

  1. Einleitung: Als das Telefon ein Gesicht hatte. Und manchmal auch ein Problem
  2. Nokia 7600: Das Telefon in Blattform
  3. Samsung S5150 Diva: Schön anzusehen, unbeholfen in der Hand
  4. Siemens Xelibri Serie: Als das Telefon aufhörte, ein Telefon sein zu wollen
  5. Nokia 3650: Runde Tastatur, eckige Logik
  6. Motorola V100: Der Kinderrechner, den wir haben wollten
  7. Siemens SX1: Ich habe mich darauf gefreut. Und dann habe ich versucht, eine SMS zu schreiben, und das Telefon flog raus
  8. Nokia N-Gage: Eine großartige Idee, eine sehr seltsame Ausführung
  9. Nokia 2650: Das Klapphandy mit einer Form, die Verwirrung stiftete
  10. Nokia 7380: Der Lippenstift, der telefonieren konnte
  11. Fazit: Seltsame Telefone, großartige Zeit

Einleitung: Als das Telefon ein Gesicht hatte. Und manchmal auch ein Problem

Wenn wir uns heute die aktuellen Smartphones ansehen, wirken die meisten von ihnen wie perfekt geglättete Flundern ohne ausgeprägte Identität. Technisch sind sie großartig, aber visuell und haptisch verschmelzen sie zu einem Ganzen. Früher war das jedoch anders.

Jede Marke suchte ihren eigenen Weg. Nokia probierte gewagte Formen und spielerische Materialien aus, BlackBerry setzte auf kompromisslose Tastaturen und einen Arbeitsstil, Siemens scheute weder technische noch ergonomische Experimente. Samsung brachte markante Designreihen heraus, Sony und Sony Ericsson setzten auf ein klares, industrielles Aussehen und Multimedia, LG spielte mit unkonventionellen Konstruktionen und HTC fügte Premium-Materialien sowie erste Anzeichen einer smarten Zukunft hinzu.

Gerade dieser Mut verlieh den damaligen Handys Persönlichkeit. Aber nicht jede Idee war ein Volltreffer. Einige Telefone zahlten den Preis dafür, dass die Designer zu freie Hand bekamen und die Funktionalität etwas in den Hintergrund geriet. Und genau diese Stücke sehen wir uns heute an. Modelle, die schockieren, anders und einprägsam sein wollten – was ihnen zweifellos gelang, nur oft ganz anders, als ihre Schöpfer beabsichtigt hatten.

Die Retro-Erinnerung handelt nämlich nicht nur von Ikonen und Legenden, sondern auch von mutigen Fehltritten, ohne die die mobile Geschichte wesentlich weniger unterhaltsam wäre. Wir könnten eine ganze Reihe misslungener Telefone finden, aber ich beschränke mich nur auf jene, die mir tatsächlich durch die Hände gegangen sind – ob ich sie besaß, kurz benutzte oder sie zumindest für einen Moment in die Hand nahm. Und da offizielle Aufnahmen rar gesät sind, lade ich Sie zu einer kleinen, rein persönlichen Video-Erinnerung ein.

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Nokia 7600: Das Telefon in Blattform

Die 2003 eingeführte Nokia 7600 war ein Telefon, bei dem man sich nicht sicher war, ob man auf ein Handy oder auf eine Requisite aus einem futuristischen Film blickte. Die Blattform (oder Tropfenform) widersprach allem, was die Benutzer gewohnt waren, und die um das Display herum verteilte Tastatur wirkte eher wie ein Design-Witz als eine praktische Lösung.

Man schrieb darauf mit beiden Händen und mit einer gewissen Portion Geduld – aber gerade diese offensichtliche Unpraktikabilität machte es zu einem Objekt der Begierde. Es war so seltsam, dass es unwiderstehlich war. Nicht weil es Sinn machte, sondern weil es anders war als alles andere in der Tasche.

Unter diesem exzentrischen Mantel verbarg sich jedoch ein technisch gut ausgestattetes Telefon seiner Zeit. Ein Farbdisplay mit einer Auflösung von 128 × 160 Pixeln, eine VGA-Kamera, Bluetooth, EDGE-Unterstützung und die Möglichkeit, 3GP-Videos abzuspielen, machten es zu einem vollwertigen Multimedia-Gerät des Jahres 2003.

Die Leute kauften die Nokia 7600 jedoch nicht wegen der Parameter – sie kauften sie als Manifest.  Als Beweis dafür, dass ein Mobiltelefon ruhig hässlich, unpraktisch – und dennoch unwiderstehlich attraktiv sein kann. Und vielleicht erinnere ich mich gerade deshalb heute mit größerer Nostalgie daran als an Dutzende perfekt geformter, aber perfekt vergessener Telefone.

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Samsung S5150 Diva: Schön anzusehen, unbeholfen in der Hand

Die Samsung S5150 Diva erschien 2009 als ein Telefon, das dem Design bis an die Grenze der Praktikabilität entgegenkam. Das abgerundete, unkonventionell geformte Gehäuse wirkte elegant, lag aber nicht ganz freundlich in der Hand – es rutschte, lag nicht sicher und ähnelte eher einem Modeaccessoire als einem Arbeitsgerät. Die Diva sah einfach anders aus als die üblichen Telefone ihrer Zeit, was gleichzeitig ihre größte Attraktion und Schwäche war. Sie zog Aufmerksamkeit auf sich, aber kooperierte nicht immer.

Der Rest der Ausstattung entsprach dem. Das Touch-Display und die TouchWiz-Umgebung boten Grundfunktionen ohne die Ambition, mit den aufkommenden Smartphones zu konkurrieren. Die Samsung S5150 Diva war kein Telefon für langes Schreiben oder zügiges Arbeiten, sondern eher für den gelegentlichen Gebrauch und das gute Gefühl des Besitzes. In einer Zeit, in der Handys begannen, sich in Leistung und Ausstattung zu messen, kam dieses Gerät mit einem entgegengesetzten Ansatz – auffällig, etwas unpraktisch und dennoch einprägsam zu sein. Und genau damit eroberte es seinen Platz in der Geschichte der seltsamen, aber unübersehbaren Telefone.

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Siemens Xelibri Serie: Als das Telefon aufhörte, ein Telefon sein zu wollen

Die Serie Siemens Xelibri, die zu Beginn des Jahrtausends eingeführt wurde, war eines der gewagtesten – und gleichzeitig umstrittensten – Experimente in der Geschichte der Handys. Diese Geräte sahen aus wie Uhren, Anhänger oder Modeaccessoires und ähnelten einem gewöhnlichen Telefon nur sehr entfernt. Die Bedienung war oft unbequem, die Displays klein und das Schreiben von Nachrichten eher eine Geduldsprobe als eine alltägliche Tätigkeit. Siemens schlug jedoch bewusst den Weg des Designs und der Exklusivität ein, bei dem die Form klar Vorrang vor der Funktionalität hatte.

Die Xelibri waren nicht für die Massen bestimmt, sondern für Benutzer, die gesehen werden wollten und bereit waren, Praktikabilität für Originalität zu opfern. Die Serie entstand in Zusammenarbeit mit Modedesignern und wurde auch in Boutiquen verkauft, nicht nur in Elektronikgeschäften. Doch gerade die Abkopplung von den alltäglichen Bedürfnissen der Benutzer wurde zu ihrem größten Problem. Xelibri wirkt heute wie ein faszinierender blinder Zweig der Entwicklung – ein Beweis für eine Zeit, in der Hersteller ausprobierten, wie weit man gehen kann, bevor die Leute sagen, dass ein Telefon doch hauptsächlich gut funktionieren soll.

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Nokia 3650: Runde Tastatur, eckige Logik

Die Nokia 3650 erschien 2002 und erregte sofort Aufmerksamkeit – hauptsächlich durch ihre kreisförmige Tastatur, die aussah, als hätte sie jemand während eines Zirkel-Experiments entworfen. Die im Oval angeordneten Zahlen wirkten effektvoll, aber das Schreiben von SMS war anfangs eher ein Geduldsspiel als eine automatische Tätigkeit. Das Telefon lag relativ gut in der Hand, aber die Bedienung erforderte Gewöhnung und die Bereitschaft, ihm ein paar ergonomische Fehltritte zu verzeihen. Nokia zeigte mit diesem Modell deutlich, dass sie keine Angst vor Risiken hatte – selbst wenn es bedeutete, dass ein Teil der Benutzer den Kopf schütteln würde.

Unter dem seltsamen Äußeren verbarg sich jedoch eines der fortschrittlichsten Telefone seiner Zeit. Die Nokia 3650 gehörte zu den ersten massentauglichen Geräten mit dem Symbian-System, bot Multitasking, die Installation von Anwendungen und sogar eine eingebaute Kamera, was damals fast futuristisch klang. Es war eine seltsame Kombination aus experimentellem Design und einer seriösen technologischen Basis. Und genau deshalb erinnern wir uns bis heute an die 3650 – als ein Telefon, das vielleicht nicht bequem, aber wichtig war. Und in der Geschichte der Handys bedeutet das oft mehr als perfekte Ergonomie.

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Motorola V100: Der Kinderrechner, den wir haben wollten

Die Motorola V100 sah bereits bei ihrer Markteinführung wie ein Gerät aus, das irgendwo zwischen Handy, Pager und einem Kinderrechner aus dem Spielzeugladen angesiedelt war. Durchsichtige Kunststoffe, Gummitasten und eine Tastatur, die eher an einen Game-Controller als an ein Telefon erinnerte, wirkten selbst für damalige Verhältnisse seltsam. Und dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – wollte sie fast jeder haben. Die V100 war anders, futuristisch und unübersehbar, ideal für ein Plakat und eine Vitrine, wo sie eine Zukunft voller Stil und Originalität versprach.

Die Realität war jedoch deutlich prosaischer. Telefonieren war nur mit einem angeschlossenen Headset möglich, da das Gerät selbst keinen klassischen Lautsprecher oder ein Mikrofon für Anrufe hatte. Das machte die Motorola V100 eher zu einem Kommunikations-Accessoire als zu einem vollwertigen Telefon. Fügen Sie dazu das unpraktische Tragen und die Tastatur, die schnell langweilig wurde, hinzu, und es war klar: Wer sie hatte, verstand oft schnell, dass dies kein Handy für jeden Tag war. Trotzdem wurde die V100 zu einer Legende ihrer Zeit – ein Telefon, das wir alle wollten, und das uns genauso schnell lehrte, dass nicht jeder Design-Mut gut zu bedienen ist.

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Siemens SX1: Ich habe mich darauf gefreut. Und dann habe ich versucht, eine SMS zu schreiben, und das Telefon flog raus

Das Siemens SX1 war genau das Telefon, auf das man mit echter Begeisterung gewartet hatte. Ein Smart-Handy mit Symbian in einer Zeit, als das keine Selbstverständlichkeit war, eine Ausstattung auf dem Niveau der damaligen Spitze und vor allem das Gefühl, etwas Besonderes in der Hand zu halten. Ich hatte es. Und ich erinnere mich an den Moment, als es zum ersten Mal in meine Hand kam – Freude und Erwartung. Doch dann kam die Realität. Die an den Seiten des Displays geteilte Tastatur sah futuristisch aus, verwandelte sich aber beim Schreiben von SMS in eine ergonomische Falle. Die Finger suchten die Tasten, die Daumen verirrten sich und jede Nachricht war ein kleiner Kampf mit dem eigenen Telefon.

Man muss zugeben, dass das Telefon technisch großartig war – Symbian S60, Multitasking, ein ordentliches Display, Bluetooth, Radio und Kamera. Alles funktionierte, wie es sollte. Nur das bereits erwähnte Schreiben, eine grundlegende tägliche Tätigkeit, war wirklich eine Qual. Als hätte Ihnen jemand einen tollen Sportwagen gegeben und das Lenkrad hinten platziert. Trotzdem erinnere ich mich eigentlich gerne an das Siemens SX1. Nicht weil es bequem war, sondern weil es mutig war. Ein Telefon, das anders sein wollte, war anders… und trieb seinen Besitzer manchmal in den Wahnsinn. Und vielleicht erinnere ich mich gerade deshalb bis heute daran.

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Nokia N-Gage: Eine großartige Idee, eine sehr seltsame Ausführung

Die Nokia N-Gage war genau die Art von Gerät, auf die man sich monatelang im Voraus freute. Die Kombination aus Spielekonsole und Telefon klang zu Beginn des Jahrtausends wie ein erfüllter Traum – besonders für diejenigen, die mit dem Pixel-Snake und dem tragbaren Game Boy aufgewachsen waren. Auch ich habe mich gefreut. Sehr. Die Realität kam jedoch schnell und ohne Gnade. Das Telefonieren mit dem seitlich ans Ohr gehaltenen Gerät wirkte, als würden Sie eine Pizza über eine Fernbedienung bestellen, und die Umgebung tat so, als hätten Sie gerade eine neue Art entdeckt, sich in der Öffentlichkeit lächerlich zu machen.

Der Gaming-Teil war dabei überhaupt nicht schlecht, aber auch hier schaffte es Nokia, alles ein wenig zu verkomplizieren. Das Wechseln der Spiele bedeutete, die Batterie herauszunehmen, die Bedienung erforderte Gewöhnung und die Ergonomie war… spezifisch. Die N-Gage endete somit als ein Gerät, das alles machen wollte, aber nichts ganz gut machte. Wie ein Schweizer Messer, das zwanzig Funktionen hat, die aber alle etwas unbequem sind. Trotzdem erinnere ich mich heute mit Nostalgie daran – als eine große Idee, die zu früh und in einem zu seltsamen Körper kam.

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Nokia 2650: Das Klapphandy mit einer Form, die Verwirrung stiftete

Die Nokia 2650 gehörte zu jenen Telefonen, bei denen das Design sofort alles andere überlagerte. Das Klapphandy ohne Außendisplay hatte glatte, ovale Formen, die viele an einen Damenhygieneartikel erinnerten – und sobald dieser Vergleich einmal aufkam, wurde das Modell ihn nie wieder los. Das Telefon wirkte eher wie ein Plastikgegenstand aus der Drogerie als wie Elektronik, und das selbst für eine Zeit, die an gewagten Experimenten ziemlich reich war.

Funktional gesehen war es dabei ein absolutes Minimum. Anrufe, SMS, ein einfaches Innendisplay und keine zusätzlichen Ambitionen. Die Nokia 2650 war nicht schlecht in dem, was sie konnte, sondern darin, wie sie aussah. Sie blieb nicht wegen der Technologien in Erinnerung, sondern wegen der Form, die gleichzeitig Lächeln und Verwirrung hervorrief. Es ist genau die Art von Telefon, die zuverlässig funktionierte, aber es nie schaffte, einer einzigen Assoziation zu entkommen – und diese definierte es mehr als alles andere.

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Nokia 7380: Der Lippenstift, der telefonieren konnte

Die Nokia 7380 war ein Telefon, das nicht einmal versuchte, praktisch zu wirken. Schon auf den ersten Blick ähnelte es einem luxuriösen Lippenstift oder einem Modeaccessoire aus der Handtasche, nicht einem Gerät für die tägliche Kommunikation. Das Display ohne klassische Tastatur, die berührungsempfindlichen Bedienfelder und die insgesamt längliche Form machten deutlich, dass Design absolute Priorität hatte. Es war ein Telefon, das Sie nicht herausholten, um schnell eine SMS zu beantworten, sondern damit es jemand bemerkte.

Die Nutzung entsprach dem. Die Bedienung war langsam, das Schreiben von Nachrichten eher eine Geduldsprobe und die Ergonomie geriet in den Hintergrund. Die Nokia 7380 war somit ein typisches Beispiel für ein Gerät, das mehr als stilvolles Artefakt denn als praktisches Telefon funktionierte. Trotzdem – oder gerade deshalb – eroberte es seinen Platz in der Geschichte. Es war ein Beweis für eine Zeit, in der Hersteller es sich erlaubten, ein Telefon zu bauen, das wie ein Lippenstift aussah… und damit rechneten, dass das jemandem völlig ausreichen würde.

Fazit: Seltsame Telefone, großartige Zeit

Vielleicht erinnern wir uns gerade deshalb heute mit solcher Faszination an diese Telefone. Es war eine Zeit, in der Hersteller Risiken eingingen, ihr eigenes Gesicht suchten und sich nicht scheuten, ein Handy zu bauen, das gegen den Strom schwamm. Design war damals nicht nur eine Hülle, sondern die Hauptidee – und Mut war oft wichtiger als Perfektion.

Heute jagen wir nach Leistung, künstlicher Intelligenz und Softwarefunktionen, die sich zwischen den Marken nur in Details unterscheiden. Telefone sind klüger als je zuvor, aber nur wenige sind mutig. Und gerade deshalb kehren wir gerne zu diesen alten, seltsamen und manchmal misslungenen Modellen zurück – sie erinnern an eine Zeit, in der ein Handy nicht nur ein Werkzeug, sondern auch ein Ausdruck der Persönlichkeit war.

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Heute erinnere ich mich an diese Telefone mehr als an viele technisch perfekte Modelle, die danach kamen. Einige wollte ich haben, andere enttäuschten mich, aber alle haben bei mir einen Eindruck hinterlassen. Und das ist vielleicht das Wichtigste – sie waren nicht perfekt, aber sie waren lebendig und unverwechselbar.

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